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Spaziergänge mit Freud

Psychoanalytische Beobachtungen

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  • 206 stron
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Ist die Psychoanalyse noch aktuell – Freud ist doch längst überholt und Psychoanalytiker sind meist schrullige alte Männer, die alles mit Sex in Zusammenhang bringen? Legt sich heute überhaupt noch jemand auf die Couch? Wie wird man denn Psychoanalytiker – ist es nicht entsetzlich, den ganzen Tag den Problemen anderer Menschen zuzuhören? Und warum streiten die Fachleute, Adler mit Freud, Freud mit Jung und so fort bis heute? Die anerkannte Psychoanalytikerin Bettina Reiter nimmt zu all diesen Fragen und Vorurteilen Stellung und erklärt die Hintergründe dafür. Mit ihrem Buch holt sie den Leser in ihre Werkstatt, wo die Couch steht und einlädt zum freien Assoziieren und Träumen. Gut gelaunt und durchaus polemisch sind ihre Beobachtungen zum Zustand der wohl einflussreichsten Kultur- und Menschentheorie des 20. Jahrhunderts. Es ist ein engagiertes Plädoyer für die „alte Tante Psychoanalyse“.

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Spaziergänge mit Freud, Bettina Reiter

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Spaziergänge mit Freud
Podtytuł
Psychoanalytische Beobachtungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
206
ISBN10
3902494212
ISBN13
9783902494214
Seria
Opis
Ist die Psychoanalyse noch aktuell – Freud ist doch längst überholt und Psychoanalytiker sind meist schrullige alte Männer, die alles mit Sex in Zusammenhang bringen? Legt sich heute überhaupt noch jemand auf die Couch? Wie wird man denn Psychoanalytiker – ist es nicht entsetzlich, den ganzen Tag den Problemen anderer Menschen zuzuhören? Und warum streiten die Fachleute, Adler mit Freud, Freud mit Jung und so fort bis heute? Die anerkannte Psychoanalytikerin Bettina Reiter nimmt zu all diesen Fragen und Vorurteilen Stellung und erklärt die Hintergründe dafür. Mit ihrem Buch holt sie den Leser in ihre Werkstatt, wo die Couch steht und einlädt zum freien Assoziieren und Träumen. Gut gelaunt und durchaus polemisch sind ihre Beobachtungen zum Zustand der wohl einflussreichsten Kultur- und Menschentheorie des 20. Jahrhunderts. Es ist ein engagiertes Plädoyer für die „alte Tante Psychoanalyse“.