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Zeitgeschichte im Gespräch - 4: Lieschen Müller wird politisch

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Im Jahr 1918 erhielten Frauen in Deutschland das Wahlrecht, was einen bedeutenden Schritt zur staatsbürgerlichen Gleichberechtigung darstellt. In den folgenden Jahrzehnten setzten sich Frauen weiterhin für mehr politische und gesellschaftliche Teilhabe ein, wobei sich ihre Strategien und Ziele unter den Bedingungen von Demokratie und Diktatur veränderten. Der vierte Band der Reihe Zeitgeschichte im Gespräch beleuchtet Frauen, die ihren Anspruch auf Mitbestimmung und Mitgestaltung außerhalb der männlich dominierten politischen Arenen geltend machten. Die Beiträge fassen aktuelle Forschungsergebnisse zum Verhältnis von Geschlecht, Staat und Partizipation in Deutschland zusammen und bieten neue Impulse für die Frauengeschichte des 20. Jahrhunderts. Die Herausgeberinnen sind Christine Hikel, M.A., Stipendiatin im Graduiertenkolleg an der Uni Bielefeld, die an einer Dissertation über Inge Scholl und die Rezeptionsgeschichte der "Weißen Rose" arbeitet; Nicole Kramer, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München, die zur Integration von Frauen in die NS-Kriegsgesellschaft forscht; und Elisabeth Zellmer, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, die über die Neue Frauenbewegung in München promoviert.

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Zeitgeschichte im Gespräch - 4: Lieschen Müller wird politisch, Christine Hikel, Nicole Kramer, Elisabeth Zellmer

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zeitgeschichte im Gespräch - 4: Lieschen Müller wird politisch
Język
niemiecki
Wydawca
Oldenbourg
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
141
ISBN10
3486587323
ISBN13
9783486587326
Seria
Opis
Im Jahr 1918 erhielten Frauen in Deutschland das Wahlrecht, was einen bedeutenden Schritt zur staatsbürgerlichen Gleichberechtigung darstellt. In den folgenden Jahrzehnten setzten sich Frauen weiterhin für mehr politische und gesellschaftliche Teilhabe ein, wobei sich ihre Strategien und Ziele unter den Bedingungen von Demokratie und Diktatur veränderten. Der vierte Band der Reihe Zeitgeschichte im Gespräch beleuchtet Frauen, die ihren Anspruch auf Mitbestimmung und Mitgestaltung außerhalb der männlich dominierten politischen Arenen geltend machten. Die Beiträge fassen aktuelle Forschungsergebnisse zum Verhältnis von Geschlecht, Staat und Partizipation in Deutschland zusammen und bieten neue Impulse für die Frauengeschichte des 20. Jahrhunderts. Die Herausgeberinnen sind Christine Hikel, M.A., Stipendiatin im Graduiertenkolleg an der Uni Bielefeld, die an einer Dissertation über Inge Scholl und die Rezeptionsgeschichte der "Weißen Rose" arbeitet; Nicole Kramer, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München, die zur Integration von Frauen in die NS-Kriegsgesellschaft forscht; und Elisabeth Zellmer, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, die über die Neue Frauenbewegung in München promoviert.