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Das Leben eines Psychologen

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    • 175 stron
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    Die hier vorliegende Autobiographie Fritz Heiders beschreibt einen Meilenstein in der Entwicklung der modernen Psychologie und den persönlichen wie wissenschaftlichen Kontext, in dem er stattgefunden hat. Fritz Heider schildert in diesem Buch seine Jugend in Graz, die Auseinandersetzung mit der philosophischen Tradition, die Erfahrung des Ersten Weltkrieges und dann vor allem seine „Berliner Jahre„: Heider lernt Köhler, Koffka und Lewin kennen. Von Berlin geht er später nach Hamburg, und William Stern verhilft ihm zu einer Anstellung in den USA. Wenige Jahre später trafen sich, freilich unfreiwillig, viele der ehemaligen Berliner Kollegen in Amerika wieder. Heider kann nun als eine Art Wegbereiter im Exil behilflich sein. Die Leser dieser Biographie eines großen deutschen Psychologen lernen eine Forscherpersönlichkeit kennen, in der theoretische Interessen und praktische Arbeit in fast idealer Weise zusammen fanden. Seine „Psychologie der interpersonalen Beziehungen“ hat wesentlich dazu beigetragen, dass sich die sozialpsychologische Forschung vermehrt dem Alltag der Menschen zuwendet.

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    Das Leben eines Psychologen,

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    Rok wydania
    2004
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    Tytuł
    Das Leben eines Psychologen
    Język
    niemiecki
    Autorzy
    Wydawca
    Beltz
    Rok wydania
    2004
    Oprawa
    miękka
    Liczba stron
    175
    ISBN10
    3407227566
    ISBN13
    9783407227560
    Seria
    Tagi
    Opis
    Die hier vorliegende Autobiographie Fritz Heiders beschreibt einen Meilenstein in der Entwicklung der modernen Psychologie und den persönlichen wie wissenschaftlichen Kontext, in dem er stattgefunden hat. Fritz Heider schildert in diesem Buch seine Jugend in Graz, die Auseinandersetzung mit der philosophischen Tradition, die Erfahrung des Ersten Weltkrieges und dann vor allem seine „Berliner Jahre„: Heider lernt Köhler, Koffka und Lewin kennen. Von Berlin geht er später nach Hamburg, und William Stern verhilft ihm zu einer Anstellung in den USA. Wenige Jahre später trafen sich, freilich unfreiwillig, viele der ehemaligen Berliner Kollegen in Amerika wieder. Heider kann nun als eine Art Wegbereiter im Exil behilflich sein. Die Leser dieser Biographie eines großen deutschen Psychologen lernen eine Forscherpersönlichkeit kennen, in der theoretische Interessen und praktische Arbeit in fast idealer Weise zusammen fanden. Seine „Psychologie der interpersonalen Beziehungen“ hat wesentlich dazu beigetragen, dass sich die sozialpsychologische Forschung vermehrt dem Alltag der Menschen zuwendet.