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Die Strudlhofstiege

Biographie eines Schauplatzes

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Die Strudlhofstiege in Wien-Alsergrund wurde am 29. November 1910 eröffnet. Anlässlich ihres hundertjährigen Jubiläums wird dieses außergewöhnliche Bauwerk in einem eigenen Textbildband eingehend betrachtet. Der 1951 erschienene Roman von Heimito von Doderer hat dazu beigetragen, der bis dahin wenig beachteten architektonischen Struktur öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen. Die Straßentreppe, entworfen von dem weitgehend unbekannten Ingenieur Johann Theodor Jaeger, hat sich zu einem Ziel für ein internationales Publikum entwickelt, das über die Leserschaft des Autors hinausgeht. Heute gilt die Strudlhofstiege als literarisches Denkmal Wiens und bleibt zugleich ein Rückzugsort im urbanen Umfeld sowie ein beliebtes Motiv in der Kunst. Das Buch gliedert sich in drei Abschnitte: „1910 (Errichtung)“, „1951 (Entdeckung)“ und „1951–2010 (Wahrnehmungen)“. Es enthält Essays, Aufsätze und Bilder zur Treppe, ihrer Baugeschichte und Doderers Roman. Rund 40 Künstler präsentieren ihre Sicht auf die Strudlhofstiege. Die Rezensionen loben das Werk für seine liebevolle Recherche und die Verbindung von Wiener Geschichte mit künstlerischen Darstellungen. Es wird als Hommage an ein Bauwerk beschrieben, das zur Pilgerstätte für Literaturbegeisterte geworden ist. Der Band bietet nicht nur literaturhistorische Einblicke, sondern enthält auch soziale und politische Aspekte, die ihn zu einem empfehlenswerten Geschenk für politisch interessierte

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Die Strudlhofstiege, Stefan Winterstein

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Strudlhofstiege
Podtytuł
Biographie eines Schauplatzes
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
175
ISBN10
3950205292
ISBN13
9783950205299
Seria
Kategorie
Ocena
5 z 5
Opis
Die Strudlhofstiege in Wien-Alsergrund wurde am 29. November 1910 eröffnet. Anlässlich ihres hundertjährigen Jubiläums wird dieses außergewöhnliche Bauwerk in einem eigenen Textbildband eingehend betrachtet. Der 1951 erschienene Roman von Heimito von Doderer hat dazu beigetragen, der bis dahin wenig beachteten architektonischen Struktur öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen. Die Straßentreppe, entworfen von dem weitgehend unbekannten Ingenieur Johann Theodor Jaeger, hat sich zu einem Ziel für ein internationales Publikum entwickelt, das über die Leserschaft des Autors hinausgeht. Heute gilt die Strudlhofstiege als literarisches Denkmal Wiens und bleibt zugleich ein Rückzugsort im urbanen Umfeld sowie ein beliebtes Motiv in der Kunst. Das Buch gliedert sich in drei Abschnitte: „1910 (Errichtung)“, „1951 (Entdeckung)“ und „1951–2010 (Wahrnehmungen)“. Es enthält Essays, Aufsätze und Bilder zur Treppe, ihrer Baugeschichte und Doderers Roman. Rund 40 Künstler präsentieren ihre Sicht auf die Strudlhofstiege. Die Rezensionen loben das Werk für seine liebevolle Recherche und die Verbindung von Wiener Geschichte mit künstlerischen Darstellungen. Es wird als Hommage an ein Bauwerk beschrieben, das zur Pilgerstätte für Literaturbegeisterte geworden ist. Der Band bietet nicht nur literaturhistorische Einblicke, sondern enthält auch soziale und politische Aspekte, die ihn zu einem empfehlenswerten Geschenk für politisch interessierte