Bookbot

Auswege aus der grünen Sackgasse

Essay

Parametry

  • 284 strony
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

1970 endete das ‚Wirtschaftswunder‘, die ‚nivellierte Mittelstandsgesellschaft‘ der CDU/CSU/FDP wurde Illusion, Krisen mit Arbeitslosigkeit kehrten zurück. Die SPD startete Projekte für gigantische Industrieansiedlung und rabiate Stadterneuerung. Die ‚Grenzen des Wachstums‘ wurden in Rom diskutiert, frühe Sozialisten wurden publiziert (Fourier, Marx, Landauer, Mühsam ...), die seit 200 Jahren die Ökologie zum kritischen Thema der kapitalistischen Industrialisierung gemacht hatten. Ökologische Politiker verließen zuerst CSU und CDU, dann auch die SPD, als diese mit Berufsverboten und Polizeigewalt gegen Widerstand vorging. Eine breite basisdemokratische Bewegung entstand. 1980 gründeten drei Generationen die ‚Grünen‘. Die Älteren hatten den Krieg mitgemacht und in den 50er Jahren die Friedensbewegung angeführt. Die Mittleren hatten die antiautoritäre Bewegung der ‚68er‘ losgetreten. Die Jüngeren kämpften für eine kommunistische Gesellschaft. Als Erste wurden die Ökologen ausgegrenzt, als zweite die Basisdemokraten, als Letzte die Kriegsgegner. Diesen historischen Prozess und seine Folgen beschreibt der Autor und entwirft dann ein Konzept für den Neubeginn der ‚Grünen‘.

Zakup książki

Auswege aus der grünen Sackgasse, Gerd Stange

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Auswege aus der grünen Sackgasse
Podtytuł
Essay
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
284
ISBN10
3943446778
ISBN13
9783943446777
Seria
Opis
1970 endete das ‚Wirtschaftswunder‘, die ‚nivellierte Mittelstandsgesellschaft‘ der CDU/CSU/FDP wurde Illusion, Krisen mit Arbeitslosigkeit kehrten zurück. Die SPD startete Projekte für gigantische Industrieansiedlung und rabiate Stadterneuerung. Die ‚Grenzen des Wachstums‘ wurden in Rom diskutiert, frühe Sozialisten wurden publiziert (Fourier, Marx, Landauer, Mühsam ...), die seit 200 Jahren die Ökologie zum kritischen Thema der kapitalistischen Industrialisierung gemacht hatten. Ökologische Politiker verließen zuerst CSU und CDU, dann auch die SPD, als diese mit Berufsverboten und Polizeigewalt gegen Widerstand vorging. Eine breite basisdemokratische Bewegung entstand. 1980 gründeten drei Generationen die ‚Grünen‘. Die Älteren hatten den Krieg mitgemacht und in den 50er Jahren die Friedensbewegung angeführt. Die Mittleren hatten die antiautoritäre Bewegung der ‚68er‘ losgetreten. Die Jüngeren kämpften für eine kommunistische Gesellschaft. Als Erste wurden die Ökologen ausgegrenzt, als zweite die Basisdemokraten, als Letzte die Kriegsgegner. Diesen historischen Prozess und seine Folgen beschreibt der Autor und entwirft dann ein Konzept für den Neubeginn der ‚Grünen‘.