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Stocklandzeit

Erinnerungen eines Oberschwaben

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Die Autobiografie eines hervorragenden Chronisten: Packend schildert Kistler das Dorfleben der zwanziger und dreissiger Jahre und die für ihn grausame Soldatenzeit im Zweiten Weltkrieg. Stockland war das Waldstück, das die Gemeinde der Taglöhnerfamilie Kistler zum Holzsammeln zur Verfügung gestellt hatte. Und Stocklandzeit ist für den Autor Franz Kistler die Zeit seiner Kindheit und Jugend in einem oberschwäbischen Dorf. Eine Zeit, die von Armut und Arbeit geprägt war, in der zunächst die Kirche und dann die Nationalsozialisten das Leben bestimmten. Der Autor versteht es, spannungsreich aus dieser Zeit zu erzählen, von seinen Jahren im nationalsozialistischen Internat, vom Dorf und dessen Menschen. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, zieht er siebzehnjährig freiwillig an die Ostfront und übernimmt zunächst unreflektiert die Ideale seiner Ausbilder. Doch die erbarmungslose Realität des Krieges und die Verbrechen der Nationalsozialisten ändern sein Wesen und Denken von Grund auf. Franz Kistler berichtet von einer absurden Normalität, die eine ganze Generation prägte, und zeigt, wie diese Erfahrungen bei ihm selbst zu einem starken humanitären Engagement führten.

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Stocklandzeit, Franz Kistler

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Stocklandzeit
Podtytuł
Erinnerungen eines Oberschwaben
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
285
ISBN10
3874076733
ISBN13
9783874076739
Seria
Opis
Die Autobiografie eines hervorragenden Chronisten: Packend schildert Kistler das Dorfleben der zwanziger und dreissiger Jahre und die für ihn grausame Soldatenzeit im Zweiten Weltkrieg. Stockland war das Waldstück, das die Gemeinde der Taglöhnerfamilie Kistler zum Holzsammeln zur Verfügung gestellt hatte. Und Stocklandzeit ist für den Autor Franz Kistler die Zeit seiner Kindheit und Jugend in einem oberschwäbischen Dorf. Eine Zeit, die von Armut und Arbeit geprägt war, in der zunächst die Kirche und dann die Nationalsozialisten das Leben bestimmten. Der Autor versteht es, spannungsreich aus dieser Zeit zu erzählen, von seinen Jahren im nationalsozialistischen Internat, vom Dorf und dessen Menschen. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, zieht er siebzehnjährig freiwillig an die Ostfront und übernimmt zunächst unreflektiert die Ideale seiner Ausbilder. Doch die erbarmungslose Realität des Krieges und die Verbrechen der Nationalsozialisten ändern sein Wesen und Denken von Grund auf. Franz Kistler berichtet von einer absurden Normalität, die eine ganze Generation prägte, und zeigt, wie diese Erfahrungen bei ihm selbst zu einem starken humanitären Engagement führten.