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Die Veränderungen der Arbeitswelt, die mit der sogenannten »Ökonomisierung aller Lebensbereiche« einhergehen, sind von Strömungen beeinflusst, die in künstlerischen Lebens- und Arbeitsformen ihr Vorbild suchen oder entwerfen. Diese Tendenzen beeinflussen nicht nur das Selbstverständnis derjenigen, die unter veränderten Bedingungen arbeiten - sie haben auch Auswirkungen darauf, was wir unter Arbeit verstehen. Dieser Theorieband untersucht - in Auseinandersetzung mit sozialwissenschaftlichen Forschungen von u. a. Luc Boltanski/Eve Chiapello - die Veränderungen des Konzepts Arbeit und geht der Frage nach, welchen Einfluss »künstlerische« Arbeitsformen auf die heutige Arbeitsorganisation und den Arbeitsbegriff selbst haben.
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Paradoxien der Arbeit oder: Sinn und Zweck des Subjekts im Kapitalismus, Sophie-Thérèse Krempl
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Paradoxien der Arbeit oder: Sinn und Zweck des Subjekts im Kapitalismus
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Sophie-Thérèse Krempl
- Wydawca
- transcript Verlag
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 339
- ISBN10
- 3837614921
- ISBN13
- 9783837614923
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Biznes, Tematyka filozoficzna, Kultura & Społeczeństwo, Teorie polityczne, Zatrudnienie, Kultura popularna, Prawo cywilne, Kapitalizm, Polityka społeczna, Neoliberalizm
- Opis
- Die Veränderungen der Arbeitswelt, die mit der sogenannten »Ökonomisierung aller Lebensbereiche« einhergehen, sind von Strömungen beeinflusst, die in künstlerischen Lebens- und Arbeitsformen ihr Vorbild suchen oder entwerfen. Diese Tendenzen beeinflussen nicht nur das Selbstverständnis derjenigen, die unter veränderten Bedingungen arbeiten - sie haben auch Auswirkungen darauf, was wir unter Arbeit verstehen. Dieser Theorieband untersucht - in Auseinandersetzung mit sozialwissenschaftlichen Forschungen von u. a. Luc Boltanski/Eve Chiapello - die Veränderungen des Konzepts Arbeit und geht der Frage nach, welchen Einfluss »künstlerische« Arbeitsformen auf die heutige Arbeitsorganisation und den Arbeitsbegriff selbst haben.


