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Die Randzeichnung des 19. Jahrhunderts ist ein Phänomen, das sich eher am Rand dessen bewegt, was sein Name verheißt: Sie ist meist gedruckt, nicht gezeichnet, und sie drängt in kurzer Zeit vom Rand ins Zentrum vor und verdrängt den Text, den sie zu Beginn begleiten sollte. Widersprüche zeichnen die Randzeichnung in ihrer Entwicklung aus. Die verstärkte künstlerische Auseinandersetzung mit der Randzeichnung setzte ein, als 1808 Johann Nepomuk Strixner die Randzeichnungen Albrecht Dürers zum Gebetbuch Kaiser Maximilians I. von 1515 in der neu erfundenen Technik der Lithographie veröffentlichte.
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Beiträge zur Kunstwissenschaft - 91: Poesie der Poesie, Jutta Reinisch
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Beiträge zur Kunstwissenschaft - 91: Poesie der Poesie
- Podtytuł
- Die Randzeichnung des 19. Jahrhunderts seit Runge und Neureuther zwischen Arabeske und Groteske - Teil II: Abbildungsband
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jutta Reinisch
- Wydawca
- scaneg
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 575
- ISBN10
- 3892350914
- ISBN13
- 9783892350910
- Seria
- Tagi
- Sztuka, Historia sztuki, Arabeski
- Opis
- Die Randzeichnung des 19. Jahrhunderts ist ein Phänomen, das sich eher am Rand dessen bewegt, was sein Name verheißt: Sie ist meist gedruckt, nicht gezeichnet, und sie drängt in kurzer Zeit vom Rand ins Zentrum vor und verdrängt den Text, den sie zu Beginn begleiten sollte. Widersprüche zeichnen die Randzeichnung in ihrer Entwicklung aus. Die verstärkte künstlerische Auseinandersetzung mit der Randzeichnung setzte ein, als 1808 Johann Nepomuk Strixner die Randzeichnungen Albrecht Dürers zum Gebetbuch Kaiser Maximilians I. von 1515 in der neu erfundenen Technik der Lithographie veröffentlichte.
