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Eiszeit der Ethik

Die Zehn Gebote als Grenzpfähle für eine humane Gesellschaft

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  • 179 stron
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*Weitere Angaben Inhalt: Der Einfluß christlicher Orientierungen schwindet zusehends. Unsere Welt besteht immer mehr aus einer Ansammlung von Menschen, die an der Oberfläche pathetisch ihre Individualität feiern und dahinter nur schlecht ihre Verzweiflung über Einsamkeit und Orientierungslosigkeit verbergen können. - Helfen uns angesichts dieser Situation die Zehn Gebote noch? In seinen fulminanten Ausführungen, in denen er die Zehn Gebote mit den Lebenswelten und Werten unserer Zeit in Beziehung setzt, macht Reimer Gronemeyer deutlich: Die Zehn Gebote gehören zum moralischen Kontext unserer abendländischen religiösen und kulturellen Tradition. Sie stellen Grenzpfähle dar, um eine Gesellschaft von der Barbarei abzugrenzen.. Sie sind konkret, scharf und altmodisch - und gerade so hilfreicher als die "lauwarme Brühe eines Weltethos, an dem heute gebastelt wird". Mit anderen Worten: Ihr vielleicht innerstes Geheimnis ist, daß sie dem Recht des Stärkeren einen Riegel vorschieben und damit so etwas wie Menschwerdung und die Entstehung von Gesellschaft möglich machen.

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Eiszeit der Ethik, Reimer Gronemeyer

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Eiszeit der Ethik
Podtytuł
Die Zehn Gebote als Grenzpfähle für eine humane Gesellschaft
Język
niemiecki
Wydawca
Echter
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
179
ISBN10
3429025281
ISBN13
9783429025281
Seria
Opis
*Weitere Angaben Inhalt: Der Einfluß christlicher Orientierungen schwindet zusehends. Unsere Welt besteht immer mehr aus einer Ansammlung von Menschen, die an der Oberfläche pathetisch ihre Individualität feiern und dahinter nur schlecht ihre Verzweiflung über Einsamkeit und Orientierungslosigkeit verbergen können. - Helfen uns angesichts dieser Situation die Zehn Gebote noch? In seinen fulminanten Ausführungen, in denen er die Zehn Gebote mit den Lebenswelten und Werten unserer Zeit in Beziehung setzt, macht Reimer Gronemeyer deutlich: Die Zehn Gebote gehören zum moralischen Kontext unserer abendländischen religiösen und kulturellen Tradition. Sie stellen Grenzpfähle dar, um eine Gesellschaft von der Barbarei abzugrenzen.. Sie sind konkret, scharf und altmodisch - und gerade so hilfreicher als die "lauwarme Brühe eines Weltethos, an dem heute gebastelt wird". Mit anderen Worten: Ihr vielleicht innerstes Geheimnis ist, daß sie dem Recht des Stärkeren einen Riegel vorschieben und damit so etwas wie Menschwerdung und die Entstehung von Gesellschaft möglich machen.