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Als Henrik Bork 1995 aus Peking ausgewiesen wurde, belastete dieser Skandal die deutsch-chinesischen Beziehungen. Sein Buch, das im letzten Herbst erschien, wurde gefeiert als eines der spannendsten und sensibelsten über das Riesenreich. Jetzt, nach Deng Xiaopings Tod, hat er es überarbeitet und aktualisiert.»Er schreibt offen und mit deutlicher Parteinahme für die Opfer der Kommunistischen Partei über die Kehrseiten des Wirtschaftswunders.« Rheinischer Merkur»Beklemmend beschreibt Bork das Klima einer Gesellschaft..., deren politische Sphäre durch den autoritären Apparat einer sich mit allen Mitteln an die Macht klammernden Kommunistischen Partei bestimmt wird.« taz»Bork schreibt voller Zuneigung zu den Menschen seines Gastlandes. Er ist ein ungemein ehrlicher Chronist, der immer wieder Rechenschaft ablegt, voller Skrupel, ob seine Kritik nicht ein falsches, einseitiges Bild abgeben könnte.« Die Zeit
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Chinas Wirklichkeiten, Henrik Bork
- Język
- Rok wydania
- 1997
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Chinas Wirklichkeiten
- Podtytuł
- Ein ausgewiesener Reporter berichtet
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Henrik Bork
- Wydawca
- Campus-Verl.
- Rok wydania
- 1997
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 298
- ISBN10
- 3593358271
- ISBN13
- 9783593358277
- Seria
- Tagi
- Chiny, Życie codzienne, Przemiana
- Opis
- Als Henrik Bork 1995 aus Peking ausgewiesen wurde, belastete dieser Skandal die deutsch-chinesischen Beziehungen. Sein Buch, das im letzten Herbst erschien, wurde gefeiert als eines der spannendsten und sensibelsten über das Riesenreich. Jetzt, nach Deng Xiaopings Tod, hat er es überarbeitet und aktualisiert.»Er schreibt offen und mit deutlicher Parteinahme für die Opfer der Kommunistischen Partei über die Kehrseiten des Wirtschaftswunders.« Rheinischer Merkur»Beklemmend beschreibt Bork das Klima einer Gesellschaft..., deren politische Sphäre durch den autoritären Apparat einer sich mit allen Mitteln an die Macht klammernden Kommunistischen Partei bestimmt wird.« taz»Bork schreibt voller Zuneigung zu den Menschen seines Gastlandes. Er ist ein ungemein ehrlicher Chronist, der immer wieder Rechenschaft ablegt, voller Skrupel, ob seine Kritik nicht ein falsches, einseitiges Bild abgeben könnte.« Die Zeit
