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Gelebte Utopie

Performative Straßenkunst in Innsbruck und anderswo

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Tom Zabel, seit den 1980er Jahren professioneller Straßenkünstler, hat zahlreiche europäische Städte bereist und bleibt dem öffentlichen Theater treu. Angeregt vom Stadtarchiv Innsbruck, hat er seine vierzigjährigen Erfahrungen in diesem Buch festgehalten. Zabel bietet Einblicke in seine künstlerische Arbeit und präsentiert eine Vielzahl von Ausdrucksformen der darstellenden und musikalischen Straßenkunst, sowohl national als auch international, wobei Innsbruck als Fallbeispiel dient. Er reicht von den sogenannten Buskern, die im Alltag für ein "Hutgeld" auftreten, bis hin zu großen Ensembles wie Royal de Luxe, die ganze Städte bespielen und nur bei hochbudgetierten Veranstaltungen auftreten. Neben Einzelkünstler*innen werden auch Gruppen aus Tirol, wie Zirkus Meer, und aus Österreich, wie Irrwisch, sowie europäische Gruppen wie The Natural Theatre Company vorgestellt. Berichte über Festivals wie das Festival der Träume in Innsbruck und La Strada in Graz vervollständigen den Überblick. Zudem werden Organisationen beleuchtet, die die Straßenkunst fördern, wie der deutsche Bundesverband Theater im öffentlichen Raum und das europäische Netzwerk In Situ. Abschließend enthält das Buch über ein Dutzend Interviews, die Zabel mit Protagonist*innen geführt hat. Der Kulturjournalist Thomas Hahn ergänzt Zabels Perspektive mit seinem Wissen über die französische Straßenkunstszene.

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Gelebte Utopie, Tom Zabel, Thomas Thomas Hahn

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Gelebte Utopie
Podtytuł
Performative Straßenkunst in Innsbruck und anderswo
Język
niemiecki
Wydawca
Wagner
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
286
ISBN10
3703065494
ISBN13
9783703065491
Seria
Opis
Tom Zabel, seit den 1980er Jahren professioneller Straßenkünstler, hat zahlreiche europäische Städte bereist und bleibt dem öffentlichen Theater treu. Angeregt vom Stadtarchiv Innsbruck, hat er seine vierzigjährigen Erfahrungen in diesem Buch festgehalten. Zabel bietet Einblicke in seine künstlerische Arbeit und präsentiert eine Vielzahl von Ausdrucksformen der darstellenden und musikalischen Straßenkunst, sowohl national als auch international, wobei Innsbruck als Fallbeispiel dient. Er reicht von den sogenannten Buskern, die im Alltag für ein "Hutgeld" auftreten, bis hin zu großen Ensembles wie Royal de Luxe, die ganze Städte bespielen und nur bei hochbudgetierten Veranstaltungen auftreten. Neben Einzelkünstler*innen werden auch Gruppen aus Tirol, wie Zirkus Meer, und aus Österreich, wie Irrwisch, sowie europäische Gruppen wie The Natural Theatre Company vorgestellt. Berichte über Festivals wie das Festival der Träume in Innsbruck und La Strada in Graz vervollständigen den Überblick. Zudem werden Organisationen beleuchtet, die die Straßenkunst fördern, wie der deutsche Bundesverband Theater im öffentlichen Raum und das europäische Netzwerk In Situ. Abschließend enthält das Buch über ein Dutzend Interviews, die Zabel mit Protagonist*innen geführt hat. Der Kulturjournalist Thomas Hahn ergänzt Zabels Perspektive mit seinem Wissen über die französische Straßenkunstszene.