Bookbot

Die Dingwelt der Pop Art

Więcej o książce

"Pop Art gilt den meisten Kunstinteressenten bis heute als eine Art Unterhaltungskultur, die mit Dingen der US-Warenwelt ihr amüsiertes und amüsantes Spiel trieb. Tobias Lander jedoch hat mit seiner glänzend geschriebenen Dissertation den Werken der Pop Art ein für allemal den Anschein von Trivialität und blossem 'fun' genommen. Und dies mit den einfachsten und stichhaltigsten Mitteln, welche die kunstgeschichtliche Disziplin bereitstellt: dem genauen Erfassen und Bestimmen der von Pop-Künstlern wiedergegebenen Gegenstände, ihrer Einordnung in die Motivgeschichte und schliesslich ihrer Kontextualisierung im zeitgeschichtlichen Feld von Konsum und Konsumkritik, Politik und Politikkritik, Sex und Glamour, Künstlerlaune und Künstlerwettstreit. Hat man die Arbeit gelesen, hat man ein neues, seriöses Bild der Pop Art gewonnen, frei von aller Oberflächlichkeit und Flapsigkeit, den vordergründigen Motiven einer banalen Alltagskultur zum Trotz."-- Wilhelm Schlink.

Zakup książki

Die Dingwelt der Pop Art, Tobias Lander

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Dingwelt der Pop Art
Język
niemiecki
Wydawca
Imhof
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
ISBN10
3865681352
ISBN13
9783865681355
Seria
Tagi
Opis
"Pop Art gilt den meisten Kunstinteressenten bis heute als eine Art Unterhaltungskultur, die mit Dingen der US-Warenwelt ihr amüsiertes und amüsantes Spiel trieb. Tobias Lander jedoch hat mit seiner glänzend geschriebenen Dissertation den Werken der Pop Art ein für allemal den Anschein von Trivialität und blossem 'fun' genommen. Und dies mit den einfachsten und stichhaltigsten Mitteln, welche die kunstgeschichtliche Disziplin bereitstellt: dem genauen Erfassen und Bestimmen der von Pop-Künstlern wiedergegebenen Gegenstände, ihrer Einordnung in die Motivgeschichte und schliesslich ihrer Kontextualisierung im zeitgeschichtlichen Feld von Konsum und Konsumkritik, Politik und Politikkritik, Sex und Glamour, Künstlerlaune und Künstlerwettstreit. Hat man die Arbeit gelesen, hat man ein neues, seriöses Bild der Pop Art gewonnen, frei von aller Oberflächlichkeit und Flapsigkeit, den vordergründigen Motiven einer banalen Alltagskultur zum Trotz."-- Wilhelm Schlink.