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Psychologie für Studium und Beruf: Quantitative und Qualitative Forschung im Vergleich

Denkweisen, Zielsetzungen und Arbeitsprozesse - Lehrbuch

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Dieses kompakte Lehrbuch vermittelt ein fundiertes, ganzheitliches Verständnis der Unterschiede zwischen quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden – und ihrer jeweiligen Vor- und Nachteile. Dabei geht es weniger um die Vorstellung einzelner Methoden, sondern es wird vertieft betrachtet, worin sich grundlegende Denkweisen, Zielsetzungen und Arbeitsprozesse unterscheiden. Das Buch versteht sich somit als Begleitlektüre zu großen Methodenlehrbüchern sowie Wegweiser für alle Studierenden und angehende Forscher/-innen bei der Gestaltung eigener Forschungsvorhaben und der kritischen Rezeption wissenschaftlicher Untersuchungen – gerade in Zeiten, in denen sich enge Bindungen zwischen wissenschaftlichen Fachdisziplinen und bestimmten Forschungsmethoden zugunsten einer Offenheit für andere Herangehensweisen auflösen.

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Psychologie für Studium und Beruf: Quantitative und Qualitative Forschung im Vergleich, Angela Wichmann

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Psychologie für Studium und Beruf: Quantitative und Qualitative Forschung im Vergleich
Podtytuł
Denkweisen, Zielsetzungen und Arbeitsprozesse - Lehrbuch
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
64
ISBN10
3662598167
ISBN13
9783662598160
Seria
Opis
Dieses kompakte Lehrbuch vermittelt ein fundiertes, ganzheitliches Verständnis der Unterschiede zwischen quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden – und ihrer jeweiligen Vor- und Nachteile. Dabei geht es weniger um die Vorstellung einzelner Methoden, sondern es wird vertieft betrachtet, worin sich grundlegende Denkweisen, Zielsetzungen und Arbeitsprozesse unterscheiden. Das Buch versteht sich somit als Begleitlektüre zu großen Methodenlehrbüchern sowie Wegweiser für alle Studierenden und angehende Forscher/-innen bei der Gestaltung eigener Forschungsvorhaben und der kritischen Rezeption wissenschaftlicher Untersuchungen – gerade in Zeiten, in denen sich enge Bindungen zwischen wissenschaftlichen Fachdisziplinen und bestimmten Forschungsmethoden zugunsten einer Offenheit für andere Herangehensweisen auflösen.