Bookbot

Der rheinische Kardinal

Josef Frings: Seelsorger, Diplomat und Brückenbauer

Parametry

  • 512 stron
  • 18 godzin czytania

Więcej o książce

Kenntnisreich und lebendig zeichnet diese Biografie das Porträt einer Persönlichkeit, die durch ihr Denken und Wirken das Rheinland und die Kirche nachhaltig geprägt hat. Während des Nationalsozialismus stritt Josef Kardinal Frings für seine Kirche und avancierte in der Nachkriegszeit zum Diplomaten, der mit den Besatzungsmächten verhandelte. Einen besonderen Namen machte sich der Erzbischof von Köln während des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965), dessen Wortführer er wurde. Friedhelm Ruf skizziert das fesselnde Lebenswerk eines Mannes, der trotz aller Zweifel an der eigenen Leistungsfähigkeit mutig seinen Weg gegangen ist – als Vertreter der Deutschen nach dem Krieg und als Bischof der Weltkirche, der Papst Johannes XXIII. tatkräftig dabei unterstützte, die Fenster der Kirche zu öffnen.

Zakup książki

Der rheinische Kardinal, Friedhelm Ruf

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der rheinische Kardinal
Podtytuł
Josef Frings: Seelsorger, Diplomat und Brückenbauer
Język
niemiecki
Wydawca
Bachem
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
512
ISBN10
3761629516
ISBN13
9783761629512
Seria
Tagi
Opis
Kenntnisreich und lebendig zeichnet diese Biografie das Porträt einer Persönlichkeit, die durch ihr Denken und Wirken das Rheinland und die Kirche nachhaltig geprägt hat. Während des Nationalsozialismus stritt Josef Kardinal Frings für seine Kirche und avancierte in der Nachkriegszeit zum Diplomaten, der mit den Besatzungsmächten verhandelte. Einen besonderen Namen machte sich der Erzbischof von Köln während des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965), dessen Wortführer er wurde. Friedhelm Ruf skizziert das fesselnde Lebenswerk eines Mannes, der trotz aller Zweifel an der eigenen Leistungsfähigkeit mutig seinen Weg gegangen ist – als Vertreter der Deutschen nach dem Krieg und als Bischof der Weltkirche, der Papst Johannes XXIII. tatkräftig dabei unterstützte, die Fenster der Kirche zu öffnen.