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In der heutigen Gesellschaft genießt die Monogamie als Beziehungsmodell eine wenig hinterfragte Monopolstellung. Doch schon lange hat sich das romantische Ideal "ewiger Liebe" als unrealistisch erwiesen und ist einer eher ernüchternden Praxis der "seriellen Monogamie " gewichen. Ohne die Illusion, es könne nur eine einzige wahre Liebe geben, wird der Sinn von "Treue" aber fragwürdig. Warum muss eine alte Liebe enden, wenn eine neue beginnt? Im Buch wird der Umgang mit Liebe und Sexualität neu überdacht. Der Autor zeigt, d sich Gefühl und Verstand, Verbindlichkeit und Freiheit nicht entgegenstehen müssen. Das monogame Liebesmodell beruht auf Vorurteilen und beinhaltet Zumutungen, die nicht nur aus hedonistischen, sondern auch aus ethischen Gründen kritikwürdig sind. Auch Alternativen wie "Don’t ask, don’t tell"-Vereinbarungen, Swinger-Beziehungen und Polyamory werden einer kritischen Diskussion unterzogen.
W magazynie mamy łącznie książkiSexual Politics - 1: Lob der offenen Beziehung(2015)
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Sexual Politics - 1: Lob der offenen Beziehung, Oliver Schott
- Język
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 8,76 zł
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- Tytuł
- Sexual Politics - 1: Lob der offenen Beziehung
- Podtytuł
- Über Liebe, Sex, Vernunft und Glück
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Oliver Schott
- Wydawca
- Bertz + Fischer
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 124
- ISBN10
- 3865057365
- ISBN13
- 9783865057365
- Seria
- Tagi
- Tematyka psychologiczna, Społeczeństwo, Seksualność & Intymność, Lojalność, Poliamoria, Psychologia płci, Subkultury
- Ocena
- 3,85 z 5
- Opis
- In der heutigen Gesellschaft genießt die Monogamie als Beziehungsmodell eine wenig hinterfragte Monopolstellung. Doch schon lange hat sich das romantische Ideal "ewiger Liebe" als unrealistisch erwiesen und ist einer eher ernüchternden Praxis der "seriellen Monogamie " gewichen. Ohne die Illusion, es könne nur eine einzige wahre Liebe geben, wird der Sinn von "Treue" aber fragwürdig. Warum muss eine alte Liebe enden, wenn eine neue beginnt? Im Buch wird der Umgang mit Liebe und Sexualität neu überdacht. Der Autor zeigt, d sich Gefühl und Verstand, Verbindlichkeit und Freiheit nicht entgegenstehen müssen. Das monogame Liebesmodell beruht auf Vorurteilen und beinhaltet Zumutungen, die nicht nur aus hedonistischen, sondern auch aus ethischen Gründen kritikwürdig sind. Auch Alternativen wie "Don’t ask, don’t tell"-Vereinbarungen, Swinger-Beziehungen und Polyamory werden einer kritischen Diskussion unterzogen.


