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Alte Keramiken und ihre Pigmente

Studien zu Material und Technologie

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  • 334 strony
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Prof. Walter Noll hat mit modernsten Methoden die Herausstellungsverfahren alter Keramiken untersucht, wobei er zerstörungsfreie chemische und mineralogische Analysen durch Röntgenfluoreszenz und Rasterelektronenmikroskopie einsetzte. Er kombinierte erfolgreich seine beruflichen Erfahrungen mit kultur- und kunstgeschichtlichen Betrachtungen. In den letzten zwei Jahrzehnten konzentrierte er sich auf keramische Objekte aus alten Kulturzentren Ägyptens, Griechenlands, der Mittelmeerinseln sowie der heutigen Türkei und des Irans. Die Anwendung neuer Analyseverfahren lieferte zahlreiche gesicherte Daten zur historischen Entwicklung der Herstellungsverfahren, der Herkunft der Rohmaterialien und zur Farbgebung der Scherben. Noll betrachtete keramische Objekte als technikgeschichtliche Dokumente und zeigte Historikern interessante Zusammenhänge auf. Dieses Buch ist von großer Bedeutung für die Kooperation zwischen Archäologen und Naturwissenschaftlern und repräsentiert die aufstrebende Forschungsrichtung der Archäometrie. Noll hatte das Manuskript kurz vor seinem Tod im Herbst 1987 fast abgeschlossen; Freunde und Kollegen gaben dem Text den letzten Schliff. Es richtet sich an Chemiker, Mineralogen, Physiker, Materialkundler, Archäologen, Historiker, Völkerkundler sowie wissenschaftliche und allgemeine Bibliotheken.

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Alte Keramiken und ihre Pigmente, Walter Noll

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Alte Keramiken und ihre Pigmente
Podtytuł
Studien zu Material und Technologie
Język
niemiecki
Rok wydania
1991
Oprawa
twarda
Liczba stron
334
ISBN10
3510651456
ISBN13
9783510651450
Seria
Opis
Prof. Walter Noll hat mit modernsten Methoden die Herausstellungsverfahren alter Keramiken untersucht, wobei er zerstörungsfreie chemische und mineralogische Analysen durch Röntgenfluoreszenz und Rasterelektronenmikroskopie einsetzte. Er kombinierte erfolgreich seine beruflichen Erfahrungen mit kultur- und kunstgeschichtlichen Betrachtungen. In den letzten zwei Jahrzehnten konzentrierte er sich auf keramische Objekte aus alten Kulturzentren Ägyptens, Griechenlands, der Mittelmeerinseln sowie der heutigen Türkei und des Irans. Die Anwendung neuer Analyseverfahren lieferte zahlreiche gesicherte Daten zur historischen Entwicklung der Herstellungsverfahren, der Herkunft der Rohmaterialien und zur Farbgebung der Scherben. Noll betrachtete keramische Objekte als technikgeschichtliche Dokumente und zeigte Historikern interessante Zusammenhänge auf. Dieses Buch ist von großer Bedeutung für die Kooperation zwischen Archäologen und Naturwissenschaftlern und repräsentiert die aufstrebende Forschungsrichtung der Archäometrie. Noll hatte das Manuskript kurz vor seinem Tod im Herbst 1987 fast abgeschlossen; Freunde und Kollegen gaben dem Text den letzten Schliff. Es richtet sich an Chemiker, Mineralogen, Physiker, Materialkundler, Archäologen, Historiker, Völkerkundler sowie wissenschaftliche und allgemeine Bibliotheken.