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Meine Katzen

Ein Brevier

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Die Geschichte ihrer Katzen erzählt Monica Huchel in diesem Buch, die Geschichte von Fürst Myschkin, von Bijou, Cheri und Chichi, von Chouchou, Minouche und Misi, von Ninette und Stummelschwanzmutter. Sie alle sind nicht fortzudenken aus ihrem wie aus Peter Huchels Leben. Der Umgang mit Katzen, als Wechselbeziehung aufgefaßt, ist für die Autorin eine hervorragende Schule für gegenseitige Achtung, für Toleranz. 'Katzen lehren uns vieles, wenn wir nur den Verstand aufbringen, uns belehren zu lassen', schreibt Monica Huchel. 'Allein die Tatsache, daß sie uns scheinbar auf Gedeih und Verderb in die Hand gegeben sind, ist für uns die erste erzieherische Hürde. Man nimmt sie nur dann, wenn man begriffen hat, daß Katzen niemals bereit sind, sich nach menschlicher Vorstellung formen zu lassen. Sie sind Fremdlinge vom ersten Augenblick an, doch erfüllt ihre lautlose Anwesenheit das Haus mit geheimnisvoll Vertrautem. In diesem scheinbaren Widerspruch offenbart sich viel vom Wesen der Katze.'

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Meine Katzen, Monica Huchel

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Meine Katzen
Podtytuł
Ein Brevier
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
140
ISBN10
3458344691
ISBN13
9783458344698
Seria
Ocena
2 z 5
Opis
Die Geschichte ihrer Katzen erzählt Monica Huchel in diesem Buch, die Geschichte von Fürst Myschkin, von Bijou, Cheri und Chichi, von Chouchou, Minouche und Misi, von Ninette und Stummelschwanzmutter. Sie alle sind nicht fortzudenken aus ihrem wie aus Peter Huchels Leben. Der Umgang mit Katzen, als Wechselbeziehung aufgefaßt, ist für die Autorin eine hervorragende Schule für gegenseitige Achtung, für Toleranz. 'Katzen lehren uns vieles, wenn wir nur den Verstand aufbringen, uns belehren zu lassen', schreibt Monica Huchel. 'Allein die Tatsache, daß sie uns scheinbar auf Gedeih und Verderb in die Hand gegeben sind, ist für uns die erste erzieherische Hürde. Man nimmt sie nur dann, wenn man begriffen hat, daß Katzen niemals bereit sind, sich nach menschlicher Vorstellung formen zu lassen. Sie sind Fremdlinge vom ersten Augenblick an, doch erfüllt ihre lautlose Anwesenheit das Haus mit geheimnisvoll Vertrautem. In diesem scheinbaren Widerspruch offenbart sich viel vom Wesen der Katze.'