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Faustfeuerwaffen der Polizei und Gendarmerie im Deutschen Reich bis 1945

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Autor Olaf Koch, A4, Festeinband, 146 Seiten mit 252 farbigen Abbildungen Über das Buch: Faustfeuerwaffen der Polizei wiederspiegeln die waffentechnische und geschichtliche Entwicklung des staatlichen Machtapparates Polizei über Jahrzehnte in Deutschland. Um die Jahrhundertwende 1900 sorgten die neuen Selbstladepistolen-Konstruktionen C96 von Mauser, sowie die Luger, von den DWM in Berlin produziert, weltweit für Aufsehen. Während Mauser seine C96 vor allem nach Mittelamerika und Asien verkaufte, ist die Luger mit der Bezeichnung Pistole 08 im deutschen Reich als Dienstwaffe angenommen worden. Allerdings verkauften die Berliner Werke ihre Pistole schon weltweit unter dem Namen „Parabellum“. Dieses Markenzeichen beruhte auf der skurrilen Telegrammadresse der DWM „si vis pacem para bellum“ (lat.) „Wenn du Frieden willst, bereite den Krieg vor“. In Deutschland blieb die Pistole 08 bis 1945 in der Polizeiausrüstung. Die DDR-VP führte sie sogar bis Mitte der sechziger Jahre. Dann kam sie zu den Betriebskampfgruppen. Anfang der achtziger Jahre wurde die Pistole 08 zur Devisenbeschaffung in den Westen verkauft. Nun begann ihre Karriere als „Vopo 08“ auf dem Sammlermarkt, bis heute.

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Faustfeuerwaffen der Polizei und Gendarmerie im Deutschen Reich bis 1945, Olaf Koch

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Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Faustfeuerwaffen der Polizei und Gendarmerie im Deutschen Reich bis 1945
Język
niemiecki
Autorzy
Olaf Koch
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
156
ISBN13
9783959667920
Seria
Opis
Autor Olaf Koch, A4, Festeinband, 146 Seiten mit 252 farbigen Abbildungen Über das Buch: Faustfeuerwaffen der Polizei wiederspiegeln die waffentechnische und geschichtliche Entwicklung des staatlichen Machtapparates Polizei über Jahrzehnte in Deutschland. Um die Jahrhundertwende 1900 sorgten die neuen Selbstladepistolen-Konstruktionen C96 von Mauser, sowie die Luger, von den DWM in Berlin produziert, weltweit für Aufsehen. Während Mauser seine C96 vor allem nach Mittelamerika und Asien verkaufte, ist die Luger mit der Bezeichnung Pistole 08 im deutschen Reich als Dienstwaffe angenommen worden. Allerdings verkauften die Berliner Werke ihre Pistole schon weltweit unter dem Namen „Parabellum“. Dieses Markenzeichen beruhte auf der skurrilen Telegrammadresse der DWM „si vis pacem para bellum“ (lat.) „Wenn du Frieden willst, bereite den Krieg vor“. In Deutschland blieb die Pistole 08 bis 1945 in der Polizeiausrüstung. Die DDR-VP führte sie sogar bis Mitte der sechziger Jahre. Dann kam sie zu den Betriebskampfgruppen. Anfang der achtziger Jahre wurde die Pistole 08 zur Devisenbeschaffung in den Westen verkauft. Nun begann ihre Karriere als „Vopo 08“ auf dem Sammlermarkt, bis heute.