Flucht und Vertreibung - neue Heimat Sulzbach-Rosenberg ; Stadtmuseum Sulzbach-Rosenberg, Sonderausstellung 20. Oktober 1996 bis 9. März 1997
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Vor 50 Jahren mussten Sudetendeutsche, Schlesier und andere Angehörige deutsch besiedelter Gebiete jenseits von Oder und Neiße infolge des mörderischen Krieges ihre angestammte, liebgewonnene, alte Heimat verlassen. Flüchtlinge und Vertriebene, die das Schicksal nach Sulzbach-Rosenberg verschlagen hat, erzählen ihr oft bewegendes Schicksal. Sie mussten Hab und Gut zurücklassen und kamen mit Koffern und Buckelkörben hier an. Trotz großer Not gaben sie nicht auf. Sulzbach-Rosenberg ist ihre neue Heimat geworden.
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Flucht und Vertreibung - neue Heimat Sulzbach-Rosenberg ; Stadtmuseum Sulzbach-Rosenberg, Sonderausstellung 20. Oktober 1996 bis 9. März 1997, Johannes Hartmann, Kurt Rothermel, Liesbeth Oswald, Gisela Simeth, Hildegard Plakties, Lydia Prechtl, Hartmut Singbartl, Theresia Schrepfer, Irmentraud Hame, Wolfgang Fruhmann, Willi Dürrschmidt, Adele Theimer
- Język
- Rok wydania
- 1996
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Flucht und Vertreibung - neue Heimat Sulzbach-Rosenberg ; Stadtmuseum Sulzbach-Rosenberg, Sonderausstellung 20. Oktober 1996 bis 9. März 1997
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Johannes Hartmann, Kurt Rothermel, Liesbeth Oswald, Gisela Simeth, Hildegard Plakties, Lydia Prechtl, Hartmut Singbartl, Theresia Schrepfer, Irmentraud Hame, Wolfgang Fruhmann, Willi Dürrschmidt, Adele Theimer
- Wydawca
- Das Stadtmuseum
- Rok wydania
- 1996
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 165
- ISBN10
- 3980449726
- ISBN13
- 9783980449724
- Seria
- Tagi
- Tematy historyczne, Katalogi wystaw, II Wojna Światowa, Ucieczka, Okres powojenny, Wygnanie, Niemcy sudeccy
- Opis
- Vor 50 Jahren mussten Sudetendeutsche, Schlesier und andere Angehörige deutsch besiedelter Gebiete jenseits von Oder und Neiße infolge des mörderischen Krieges ihre angestammte, liebgewonnene, alte Heimat verlassen. Flüchtlinge und Vertriebene, die das Schicksal nach Sulzbach-Rosenberg verschlagen hat, erzählen ihr oft bewegendes Schicksal. Sie mussten Hab und Gut zurücklassen und kamen mit Koffern und Buckelkörben hier an. Trotz großer Not gaben sie nicht auf. Sulzbach-Rosenberg ist ihre neue Heimat geworden.


