Bookbot

Die letzte Chance für eine Zukunft ohne Not

Parametry

  • 695 stron
  • 25 godzin czytania

Więcej o książce

Die Autorin beschreibt die Entstehung und Eigenschaften des Humus, wobei sie einen umfassenden Begriff verwendet, der über die heutige Definition hinausgeht. Sie betrachtet Humus als „Mutterboden“ und beleuchtet den Um- und Abbau organischer Substanz sowie deren mikrobiologische Aspekte. Ein zentrales Thema ist die Zerstörung des Humus durch menschliche Aktivitäten, einschließlich der Prozesse, die zum Niedergang Roms und anderer Hochkulturen führten. Die Parallelen zwischen dem Entwicklungsstadium unserer Zivilisation und dem späten Römischen Reich werden aufgezeigt, insbesondere in Bezug auf Wasserhaushalt, Klima, soziale Ungleichgewichte und globale Spannungen. Der Wandel von einem agrarischen Staat zu einem kapitalistischen System, das die humushaltige Bodenschicht ausbeutet, wird kritisch betrachtet. Das Buch behandelt auch die „Lebensgrundlage Wald“ und dessen Funktionen als Humusproduzent und Wasserfilter. Die Bedeutung des Waldes für eine gesunde Gesellschaft wird hervorgehoben, ebenso die historischen Zusammenhänge und die Folgen seiner Zerstörung. Die Autorin fordert eine „Weltorganisation der Humusproduktion“ und betont die Notwendigkeit, Humus aus Abfällen zu gewinnen. Durch die Verknüpfung von Umweltentwicklungen mit historischen Ereignissen wird das Werk als Beispiel für ganzheitliches Denken und als frühes Werk der Umweltgeschichte betrachtet.

Zakup książki

Die letzte Chance für eine Zukunft ohne Not, Annie Francé-Harrar

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die letzte Chance für eine Zukunft ohne Not
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
695
ISBN10
3931330214
ISBN13
9783931330217
Seria
Opis
Die Autorin beschreibt die Entstehung und Eigenschaften des Humus, wobei sie einen umfassenden Begriff verwendet, der über die heutige Definition hinausgeht. Sie betrachtet Humus als „Mutterboden“ und beleuchtet den Um- und Abbau organischer Substanz sowie deren mikrobiologische Aspekte. Ein zentrales Thema ist die Zerstörung des Humus durch menschliche Aktivitäten, einschließlich der Prozesse, die zum Niedergang Roms und anderer Hochkulturen führten. Die Parallelen zwischen dem Entwicklungsstadium unserer Zivilisation und dem späten Römischen Reich werden aufgezeigt, insbesondere in Bezug auf Wasserhaushalt, Klima, soziale Ungleichgewichte und globale Spannungen. Der Wandel von einem agrarischen Staat zu einem kapitalistischen System, das die humushaltige Bodenschicht ausbeutet, wird kritisch betrachtet. Das Buch behandelt auch die „Lebensgrundlage Wald“ und dessen Funktionen als Humusproduzent und Wasserfilter. Die Bedeutung des Waldes für eine gesunde Gesellschaft wird hervorgehoben, ebenso die historischen Zusammenhänge und die Folgen seiner Zerstörung. Die Autorin fordert eine „Weltorganisation der Humusproduktion“ und betont die Notwendigkeit, Humus aus Abfällen zu gewinnen. Durch die Verknüpfung von Umweltentwicklungen mit historischen Ereignissen wird das Werk als Beispiel für ganzheitliches Denken und als frühes Werk der Umweltgeschichte betrachtet.