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Eine kleine Geschichte des Elektrons

Ein Spaziergang durch die Landschaft der Physik

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  • 156 stron
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Die Vorstellung vom Elektron hat sich mit der modernen Physik erheblich gewandelt. Diese Entwicklung zeigt, dass Physik weit mehr ist als trockene Formeln; hinter den Gleichungen verbirgt sich eine faszinierende und bizarre Welt. Um die Natur und ihre Phänomene zu verstehen, ist eine große Portion Phantasie nötig. Hinter den Erscheinungen offenbart sich eine wundersame Realität, die viel erstaunlicher ist als metaphysische Konzepte. Ursprünglich wurde das Elektron als kleine, elektrostatisch geladene Kugel betrachtet. Mit der Relativitätstheorie traten jedoch Probleme auf, die die Quantentheorie teilweise lösen konnte, jedoch auf Kosten der Anschaulichkeit. Das Bild des Elektrons wandelte sich von einer Kugel zu einer diffusen Wolke. Besonders deutlich wird die Merkwürdigkeit des Elektrons bei der Beugung am Doppelspalt, wo es seine Identität zunehmend verliert. Gleichzeitig tauchen das Positron und das Photon auf, die ebenfalls eigenartige Eigenschaften zeigen. Der Weg vom Elektron als Kugel zur Auflösung seiner Identität wird anschaulich und unterhaltsam dargestellt. Das Werk ist kein Lehrbuch, sondern behandelt einige tiefgreifende physikalische Probleme, die Physiker und Philosophen seit Generationen beschäftigen. Es richtet sich sowohl an Physiker als auch an Laien, die an diesen Gedanken interessiert sind.

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Eine kleine Geschichte des Elektrons, Christian Holzapfel

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Eine kleine Geschichte des Elektrons
Podtytuł
Ein Spaziergang durch die Landschaft der Physik
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
156
ISBN10
3833433590
ISBN13
9783833433597
Seria
Opis
Die Vorstellung vom Elektron hat sich mit der modernen Physik erheblich gewandelt. Diese Entwicklung zeigt, dass Physik weit mehr ist als trockene Formeln; hinter den Gleichungen verbirgt sich eine faszinierende und bizarre Welt. Um die Natur und ihre Phänomene zu verstehen, ist eine große Portion Phantasie nötig. Hinter den Erscheinungen offenbart sich eine wundersame Realität, die viel erstaunlicher ist als metaphysische Konzepte. Ursprünglich wurde das Elektron als kleine, elektrostatisch geladene Kugel betrachtet. Mit der Relativitätstheorie traten jedoch Probleme auf, die die Quantentheorie teilweise lösen konnte, jedoch auf Kosten der Anschaulichkeit. Das Bild des Elektrons wandelte sich von einer Kugel zu einer diffusen Wolke. Besonders deutlich wird die Merkwürdigkeit des Elektrons bei der Beugung am Doppelspalt, wo es seine Identität zunehmend verliert. Gleichzeitig tauchen das Positron und das Photon auf, die ebenfalls eigenartige Eigenschaften zeigen. Der Weg vom Elektron als Kugel zur Auflösung seiner Identität wird anschaulich und unterhaltsam dargestellt. Das Werk ist kein Lehrbuch, sondern behandelt einige tiefgreifende physikalische Probleme, die Physiker und Philosophen seit Generationen beschäftigen. Es richtet sich sowohl an Physiker als auch an Laien, die an diesen Gedanken interessiert sind.