Bookbot

Ballastexistenz

Ocena książki

Parametry

  • 150 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Der Weg führt von einer Arbeiter-, später Arbeitslosen-Siedlung über den Alkoholismus in die Anstalt. Der Erzähler begleitet seine Mutter, die nach der Arbeit beim Discounter ihre Abende und bald auch die Nächte im Tankstellencafé zubringt. Nach sonntäglichem Schnitzelfett riechende Treppenhäuser und Therapiezimmer, vergitterte Anstaltsfenster und die düsteren Räume der Selbstvernichtung und -verletzung sind die Orte, an die der Text uns mitnimmt, immer im Versuch, – nach einer Empfehlung Ulrike Meinhofs – Trauer in Wut zu verwandeln; und am Ende dann ein Tod in einer Tiefkühltruhe und ein – solange der letzte Punkt nicht gesetzt ist – überlebender Erzähler. Ein Koordinatennetz aus Angst und Tod liegt unter dieser Erzählung, die eigentlich ein ganzes Bündel aus ihr hervorsprießender Sub-Geschichten ist. Angst und Schrecken, die von der elenden Existenz, aber auch von der Sprache ausgehen, die sich als Beschreibungswerkzeug zur Verfügung stellt. Christoph Dolgan entwirft eine Selbstauslöschungs- und Untergangsphantasie mit Sätzen, die unter die Haut gehen.

Zakup książki

Ballastexistenz, Christoph Dolgan

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
14,12 zł

Metody płatności

3,0
Dobra
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Ballastexistenz
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
150
ISBN10
3854208421
ISBN13
9783854208426
Seria
Kategorie
Ocena
3 z 5
Opis
Der Weg führt von einer Arbeiter-, später Arbeitslosen-Siedlung über den Alkoholismus in die Anstalt. Der Erzähler begleitet seine Mutter, die nach der Arbeit beim Discounter ihre Abende und bald auch die Nächte im Tankstellencafé zubringt. Nach sonntäglichem Schnitzelfett riechende Treppenhäuser und Therapiezimmer, vergitterte Anstaltsfenster und die düsteren Räume der Selbstvernichtung und -verletzung sind die Orte, an die der Text uns mitnimmt, immer im Versuch, – nach einer Empfehlung Ulrike Meinhofs – Trauer in Wut zu verwandeln; und am Ende dann ein Tod in einer Tiefkühltruhe und ein – solange der letzte Punkt nicht gesetzt ist – überlebender Erzähler. Ein Koordinatennetz aus Angst und Tod liegt unter dieser Erzählung, die eigentlich ein ganzes Bündel aus ihr hervorsprießender Sub-Geschichten ist. Angst und Schrecken, die von der elenden Existenz, aber auch von der Sprache ausgehen, die sich als Beschreibungswerkzeug zur Verfügung stellt. Christoph Dolgan entwirft eine Selbstauslöschungs- und Untergangsphantasie mit Sätzen, die unter die Haut gehen.