Bookbot

Leitlinien miasmatischer Symptome

In Tabellenform - Nach dem Kopf-zu-Fuss-Schema

Parametry

  • 24 strony
  • 1 godzina czytania

Więcej o książce

In diesem kleinen Buch gibt der Autor in Tabellenform einen Überblick über miasmatische Symptome. Im ersten Teil bezieht sich Matthias Klünder auf die Quellen der klassischen miasmatischen Autoren wie S. Hahnemann, J. H. Allen und S. K. Banerjea. Diese gelten als wesentliche Autoren der empirischen Zuordnung der Folgesymptome, nachdem ein Miasma erworben oder vererbt wurde. Als Manifestation der chronischen Krankheiten werden diese Symptome der Psora, der Sykosis, der Syphilis und der Tuberkulinie zugeordnet. Im zweiten Teil des Buches gibt der Autor einen Überblick über die miasmatische Theorie P. Vijayakars. Der Zeitgenössische indische Homöopath hat ein dynamisches Miasmenmodell entwickelt, welches sich an der schulmedizinischen Zellularpathologie orientiert. Als besonders hilfreich erweist sich die miasmatische Zuordnung der Gemütssymptome durch Vijayakar, da diese Symptome bisher kaum benannt wurden. Das Buch bietet, auch durch seine überschaubare Größe, die Möglichkeit praxisnah die miasmatische Theorie als einen wichtigen Grundpfeiler der homöopathischen Fallanalyse zu verwenden.

Zakup książki

Leitlinien miasmatischer Symptome, Matthias Klünder

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Leitlinien miasmatischer Symptome
Podtytuł
In Tabellenform - Nach dem Kopf-zu-Fuss-Schema
Język
niemiecki
Wydawca
ML-Verl.
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
24
ISBN10
3944002962
ISBN13
9783944002965
Seria
Opis
In diesem kleinen Buch gibt der Autor in Tabellenform einen Überblick über miasmatische Symptome. Im ersten Teil bezieht sich Matthias Klünder auf die Quellen der klassischen miasmatischen Autoren wie S. Hahnemann, J. H. Allen und S. K. Banerjea. Diese gelten als wesentliche Autoren der empirischen Zuordnung der Folgesymptome, nachdem ein Miasma erworben oder vererbt wurde. Als Manifestation der chronischen Krankheiten werden diese Symptome der Psora, der Sykosis, der Syphilis und der Tuberkulinie zugeordnet. Im zweiten Teil des Buches gibt der Autor einen Überblick über die miasmatische Theorie P. Vijayakars. Der Zeitgenössische indische Homöopath hat ein dynamisches Miasmenmodell entwickelt, welches sich an der schulmedizinischen Zellularpathologie orientiert. Als besonders hilfreich erweist sich die miasmatische Zuordnung der Gemütssymptome durch Vijayakar, da diese Symptome bisher kaum benannt wurden. Das Buch bietet, auch durch seine überschaubare Größe, die Möglichkeit praxisnah die miasmatische Theorie als einen wichtigen Grundpfeiler der homöopathischen Fallanalyse zu verwenden.