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In diesem kleinen Buch gibt der Autor in Tabellenform einen Überblick über miasmatische Symptome. Im ersten Teil bezieht sich Matthias Klünder auf die Quellen der klassischen miasmatischen Autoren wie S. Hahnemann, J. H. Allen und S. K. Banerjea. Diese gelten als wesentliche Autoren der empirischen Zuordnung der Folgesymptome, nachdem ein Miasma erworben oder vererbt wurde. Als Manifestation der chronischen Krankheiten werden diese Symptome der Psora, der Sykosis, der Syphilis und der Tuberkulinie zugeordnet. Im zweiten Teil des Buches gibt der Autor einen Überblick über die miasmatische Theorie P. Vijayakars. Der Zeitgenössische indische Homöopath hat ein dynamisches Miasmenmodell entwickelt, welches sich an der schulmedizinischen Zellularpathologie orientiert. Als besonders hilfreich erweist sich die miasmatische Zuordnung der Gemütssymptome durch Vijayakar, da diese Symptome bisher kaum benannt wurden. Das Buch bietet, auch durch seine überschaubare Größe, die Möglichkeit praxisnah die miasmatische Theorie als einen wichtigen Grundpfeiler der homöopathischen Fallanalyse zu verwenden.
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Leitlinien miasmatischer Symptome, Matthias Klünder
- Język
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Leitlinien miasmatischer Symptome
- Podtytuł
- In Tabellenform - Nach dem Kopf-zu-Fuss-Schema
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Matthias Klünder
- Wydawca
- ML-Verl.
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 24
- ISBN10
- 3944002962
- ISBN13
- 9783944002965
- Seria
- Opis
- In diesem kleinen Buch gibt der Autor in Tabellenform einen Überblick über miasmatische Symptome. Im ersten Teil bezieht sich Matthias Klünder auf die Quellen der klassischen miasmatischen Autoren wie S. Hahnemann, J. H. Allen und S. K. Banerjea. Diese gelten als wesentliche Autoren der empirischen Zuordnung der Folgesymptome, nachdem ein Miasma erworben oder vererbt wurde. Als Manifestation der chronischen Krankheiten werden diese Symptome der Psora, der Sykosis, der Syphilis und der Tuberkulinie zugeordnet. Im zweiten Teil des Buches gibt der Autor einen Überblick über die miasmatische Theorie P. Vijayakars. Der Zeitgenössische indische Homöopath hat ein dynamisches Miasmenmodell entwickelt, welches sich an der schulmedizinischen Zellularpathologie orientiert. Als besonders hilfreich erweist sich die miasmatische Zuordnung der Gemütssymptome durch Vijayakar, da diese Symptome bisher kaum benannt wurden. Das Buch bietet, auch durch seine überschaubare Größe, die Möglichkeit praxisnah die miasmatische Theorie als einen wichtigen Grundpfeiler der homöopathischen Fallanalyse zu verwenden.


