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Ding, Materialität, Geschichte - 2: Objekte als Quellen der historischen Kulturwissenschaften

Stand und Perspektiven der Forschung

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Materielle Kulturforschung hat sich in den vergangenen Jahren als ein ungemein fruchtbares Forschungsfeld etabliert. Ursprunglich aus der Ethnologie kommend, erweist sich der Rekurs auf physische Objekte auch in den Kulturwissenschaften als zentrale Erkenntnisquelle: Dinge konnen auf ihre konkrete und auf ihre soziale Funktion und Bedeutung hin befragt werden, auf ihre Eignung als Identitatsstifter und als Erinnerungsspeicher, auf ihre Zeichen- und Symbolhaftigkeit, ihren Eigensinn und darauf, wie sie von Menschen angeeignet werden. Der vorliegende Band konzentriert sich auf die Fruhe Neuzeit und gibt ein breites Panorama von Fallstudien. Er verbindet diese mit der Intention, eine Zwischenbilanz der Forschung zu ziehen. Hat die materielle Kulturforschung das Zeug zu einer eigenen Disziplin innerhalb der historischen Wissenschaften? Ist der Ansatz fur alle Epochen gleich fruchtbar? Wie tragfahig ist das theoretische Gerust, das hier verwendet wird?

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Ding, Materialität, Geschichte - 2: Objekte als Quellen der historischen Kulturwissenschaften, Annette Caroline Cremer, Martin Mulsow

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ding, Materialität, Geschichte - 2: Objekte als Quellen der historischen Kulturwissenschaften
Podtytuł
Stand und Perspektiven der Forschung
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
352
ISBN10
3412507318
ISBN13
9783412507312
Seria
Opis
Materielle Kulturforschung hat sich in den vergangenen Jahren als ein ungemein fruchtbares Forschungsfeld etabliert. Ursprunglich aus der Ethnologie kommend, erweist sich der Rekurs auf physische Objekte auch in den Kulturwissenschaften als zentrale Erkenntnisquelle: Dinge konnen auf ihre konkrete und auf ihre soziale Funktion und Bedeutung hin befragt werden, auf ihre Eignung als Identitatsstifter und als Erinnerungsspeicher, auf ihre Zeichen- und Symbolhaftigkeit, ihren Eigensinn und darauf, wie sie von Menschen angeeignet werden. Der vorliegende Band konzentriert sich auf die Fruhe Neuzeit und gibt ein breites Panorama von Fallstudien. Er verbindet diese mit der Intention, eine Zwischenbilanz der Forschung zu ziehen. Hat die materielle Kulturforschung das Zeug zu einer eigenen Disziplin innerhalb der historischen Wissenschaften? Ist der Ansatz fur alle Epochen gleich fruchtbar? Wie tragfahig ist das theoretische Gerust, das hier verwendet wird?