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Okkulte Moderne - 5: Wissenschaft als Grenzwissenschaft

Hans Bender (1907-1991) und die deutsche Parapsychologie

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Der Ausgangspunkt des Buches ist die Frage, wann und unter welchen Bedingungen ein Wissensfeld Legitimität als Wissenschaft erlangen kann. Im Mittelpunkt der historischen Analyse steht die kontinuierlich umstrittenen 'Grenz-Disziplin' der Parapsychologie und ihr wichtigster Vertreter Hans Bender. Die Geschichte des Fachs wird in ihrer Kontingenz analysiert und dabei die Interaktion von Wissenschaft, Gesellschaft und medialen Öffentlichkeiten bei der Herstellung von Legitimität diskutiert. Auf diese Weise wird dabei die Fachgeschichte der Parapsychologie eingebettet in 'klassische' universitätshistorische Perspektiven. Zum anderen wird über eine Perspektivierung 'vom Rande' her die Unabgeschlossenheit und Fragilität von Verwissenschaftlichungs- und Professionalisierungsprozessen diskutiert. Das Buch wurde 2021 als herausragende Arbeit zur Geschichte der Psychologie mit dem Max-Dessoir-Preis der Deutschen Gesellschaft für Psychologie ausgezeichnet.

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Okkulte Moderne - 5: Wissenschaft als Grenzwissenschaft, Anna Lux

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Okkulte Moderne - 5: Wissenschaft als Grenzwissenschaft
Podtytuł
Hans Bender (1907-1991) und die deutsche Parapsychologie
Język
niemiecki
Autorzy
Anna Lux
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
342
ISBN10
311067081X
ISBN13
9783110670813
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Der Ausgangspunkt des Buches ist die Frage, wann und unter welchen Bedingungen ein Wissensfeld Legitimität als Wissenschaft erlangen kann. Im Mittelpunkt der historischen Analyse steht die kontinuierlich umstrittenen 'Grenz-Disziplin' der Parapsychologie und ihr wichtigster Vertreter Hans Bender. Die Geschichte des Fachs wird in ihrer Kontingenz analysiert und dabei die Interaktion von Wissenschaft, Gesellschaft und medialen Öffentlichkeiten bei der Herstellung von Legitimität diskutiert. Auf diese Weise wird dabei die Fachgeschichte der Parapsychologie eingebettet in 'klassische' universitätshistorische Perspektiven. Zum anderen wird über eine Perspektivierung 'vom Rande' her die Unabgeschlossenheit und Fragilität von Verwissenschaftlichungs- und Professionalisierungsprozessen diskutiert. Das Buch wurde 2021 als herausragende Arbeit zur Geschichte der Psychologie mit dem Max-Dessoir-Preis der Deutschen Gesellschaft für Psychologie ausgezeichnet.