Bookbot

Sie nannte sich Mutter

Parametry

  • 178 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

„Hiermit öffne ich mein Herz ... und hoffe, dass Gott jederzeit bei mir steht!" So beginnt Maja Litschauer ihren Lebensbericht. Es ist ein sehr berührendes Schicksal eines jungen Mädchens, eines - vor allem von der Mutter - ungeliebten, geschlagenen und misshandelten Kindes. Das Mädchen wird schon mit einem Monat von der Mutter weggegeben, ins Kinderheim, dann zum leiblichen Vater. Um staatliche Förderungen zu beziehen, holt die Mutter das Mädchen und ihre Schwester zu sich. Die beiden Töchter sind ihre Dienstmädchen, und vor allem die jüngere der beiden, ist ihr Reibebaum, ihr Feind, ihr Provokateur. Die Mutter schlägt und misshandelt ihre Tochter schwer, nicht nur, wenn sie alkoholisiert ist. Kein Sozialamt, keine Ärzte, keine Nachbarn, niemand hilft dem hilflosen und abhängigen Mädchen. Dennoch möchte die Autorin anderen Menschen damit Mut machen. „Ich weiß, dass ich sicher nicht die Einzige bin, die eine schlechte Kindheit erleben musste. Aber ich glaube, dass ich mit diesem Buch all jenen Menschen den Anstoß geben kann, die Kraft zu haben, um nicht aufzugeben. Jeder hat sein von Gott vorgeschriebenes Schicksal, aber ich denke, dass jeder sein Schicksal verändern kann!"

Zakup książki

Sie nannte sich Mutter, Maja Litschauer

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Sie nannte sich Mutter
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
178
ISBN10
3900693994
ISBN13
9783900693992
Seria
Opis
„Hiermit öffne ich mein Herz ... und hoffe, dass Gott jederzeit bei mir steht!" So beginnt Maja Litschauer ihren Lebensbericht. Es ist ein sehr berührendes Schicksal eines jungen Mädchens, eines - vor allem von der Mutter - ungeliebten, geschlagenen und misshandelten Kindes. Das Mädchen wird schon mit einem Monat von der Mutter weggegeben, ins Kinderheim, dann zum leiblichen Vater. Um staatliche Förderungen zu beziehen, holt die Mutter das Mädchen und ihre Schwester zu sich. Die beiden Töchter sind ihre Dienstmädchen, und vor allem die jüngere der beiden, ist ihr Reibebaum, ihr Feind, ihr Provokateur. Die Mutter schlägt und misshandelt ihre Tochter schwer, nicht nur, wenn sie alkoholisiert ist. Kein Sozialamt, keine Ärzte, keine Nachbarn, niemand hilft dem hilflosen und abhängigen Mädchen. Dennoch möchte die Autorin anderen Menschen damit Mut machen. „Ich weiß, dass ich sicher nicht die Einzige bin, die eine schlechte Kindheit erleben musste. Aber ich glaube, dass ich mit diesem Buch all jenen Menschen den Anstoß geben kann, die Kraft zu haben, um nicht aufzugeben. Jeder hat sein von Gott vorgeschriebenes Schicksal, aber ich denke, dass jeder sein Schicksal verändern kann!"