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FDJ

Der sozialistische Jugendverband der DDR

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  • 377 stron
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Diese Veröffentlichung der Forschungsstelle für Jugendfragen/Hannover beschäftigt sich mit der Situation und Organisation junger Menschen in der DDR, insbesondere der FDJ, die etwa drei Viertel der Jugendbevölkerung erfasst und ihnen spezifische Rollen zuweist. Die FDJ wird als ein funktionierendes Subsystem der DDR analysiert, wobei die Herausforderungen und Besonderheiten der Jugend in modernen Industriestaaten berücksichtigt werden. Diese Jugendlichen sind in ihrer Ausdrucksweise und Problemlage durch die begrenzten Möglichkeiten in der DDR eingeschränkt. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist die Jugend erneut ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt, was mit neuen Bildungs- und Organisationsformen einhergeht. Trotz zahlreicher Reformen in Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft gelingt es jedoch nur teilweise, die Spannungen zwischen den Generationen produktiv zu bewältigen. Die Dynamik und Potenziale der Jugendlichen stehen oft im Widerspruch zu ihrer Einbindung in bestehende Strukturen. Die ideologischen und technologischen Lösungen der Systeme in West und Ost scheinen nicht mehr effektiv zu sein, was die Herausforderungen für die Jugend in der DDR verstärkt.

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FDJ, Arnold Freiburg

Język
Rok wydania
1982
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
FDJ
Podtytuł
Der sozialistische Jugendverband der DDR
Język
niemiecki
Rok wydania
1982
Oprawa
miękka
Liczba stron
377
ISBN10
3531115766
ISBN13
9783531115764
Seria
Tagi
Opis
Diese Veröffentlichung der Forschungsstelle für Jugendfragen/Hannover beschäftigt sich mit der Situation und Organisation junger Menschen in der DDR, insbesondere der FDJ, die etwa drei Viertel der Jugendbevölkerung erfasst und ihnen spezifische Rollen zuweist. Die FDJ wird als ein funktionierendes Subsystem der DDR analysiert, wobei die Herausforderungen und Besonderheiten der Jugend in modernen Industriestaaten berücksichtigt werden. Diese Jugendlichen sind in ihrer Ausdrucksweise und Problemlage durch die begrenzten Möglichkeiten in der DDR eingeschränkt. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist die Jugend erneut ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt, was mit neuen Bildungs- und Organisationsformen einhergeht. Trotz zahlreicher Reformen in Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft gelingt es jedoch nur teilweise, die Spannungen zwischen den Generationen produktiv zu bewältigen. Die Dynamik und Potenziale der Jugendlichen stehen oft im Widerspruch zu ihrer Einbindung in bestehende Strukturen. Die ideologischen und technologischen Lösungen der Systeme in West und Ost scheinen nicht mehr effektiv zu sein, was die Herausforderungen für die Jugend in der DDR verstärkt.