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Amerika in unseren Köpfen

Wie US-amerikanische Narrative unser Denken, Sprechen und Handeln prägen

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  • 170 stron
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Tiefgreifend und oft unbemerkt beeinflussen US-amerikanische Narrative unsere Sprache und damit unsere Denkweise und unser Handeln. Von «Mindset» über «Purpose» bis «Hustle»: Diese Begriffe, die damit zusammenhängenden plattformspezifischen Logiken und die ihnen zugrunde liegenden Werte prägen zunehmend unseren Blick auf uns selbst und üben einen subtilen, aber immer stärkeren Einfluss auf unsere gesellschaftliche und persönliche Identität, unsere Alltagskultur und Demokratie aus. Die Plattformen bestimmen, was sichtbar ist – und damit auch, was als «wahr» oder «normal» erscheint. Doch was verliert Sprache, wenn sie vorrangig auf Inszenierung, Klarheit und Effizienz ausgerichtet ist, wenn Differenzierung, Zweifel und Kontexte nicht stattfinden – und was verlieren wir? Nadja Timea Scherrer analysiert den stillen Export in die Schweiz und nach Europa aus sprachpsychologischer und gesellschaftlicher, aber auch ganz persönlicher Perspektive. Ihr Buch ist kein Anti-Amerika-Manifest, sondern ein Plädoyer für mehr Bewusstsein für die eigene Kultur und deren Wandel, für mentale Souveränität und Differenzierungsfähigkeit in einer globalisierten Welt mit rasanten gesellschaftlichen, kulturellen und digitalen Veränderungen. Pointiert, eindringlich und konstruktiv behandelt es ein Thema, das gesellschaftlich hoch relevant ist.

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Amerika in unseren Köpfen, Nadja Timea Scherrer

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Amerika in unseren Köpfen
Podtytuł
Wie US-amerikanische Narrative unser Denken, Sprechen und Handeln prägen
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
170
ISBN13
9783039800674
Seria
Opis
Tiefgreifend und oft unbemerkt beeinflussen US-amerikanische Narrative unsere Sprache und damit unsere Denkweise und unser Handeln. Von «Mindset» über «Purpose» bis «Hustle»: Diese Begriffe, die damit zusammenhängenden plattformspezifischen Logiken und die ihnen zugrunde liegenden Werte prägen zunehmend unseren Blick auf uns selbst und üben einen subtilen, aber immer stärkeren Einfluss auf unsere gesellschaftliche und persönliche Identität, unsere Alltagskultur und Demokratie aus. Die Plattformen bestimmen, was sichtbar ist – und damit auch, was als «wahr» oder «normal» erscheint. Doch was verliert Sprache, wenn sie vorrangig auf Inszenierung, Klarheit und Effizienz ausgerichtet ist, wenn Differenzierung, Zweifel und Kontexte nicht stattfinden – und was verlieren wir? Nadja Timea Scherrer analysiert den stillen Export in die Schweiz und nach Europa aus sprachpsychologischer und gesellschaftlicher, aber auch ganz persönlicher Perspektive. Ihr Buch ist kein Anti-Amerika-Manifest, sondern ein Plädoyer für mehr Bewusstsein für die eigene Kultur und deren Wandel, für mentale Souveränität und Differenzierungsfähigkeit in einer globalisierten Welt mit rasanten gesellschaftlichen, kulturellen und digitalen Veränderungen. Pointiert, eindringlich und konstruktiv behandelt es ein Thema, das gesellschaftlich hoch relevant ist.