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Wenn das Herz denkt

Ein Roman über die Akzeptanz, die uns beim Loslassen hilft

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  • 388 stron
  • 14 godzin czytania

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Was nutzt Selbstakzeptanz, wenn man dennoch nicht geliebt wird? Diese Frage beschäftigt Marina (33), besonders in Bezug auf Sebastian. Während sie überlegt, ob es an seiner Bindungsangst oder Desinteresse liegt, verachtet sie sich selbst für ihre Ungeduld und Sehnsucht. Gleichzeitig entdeckt sie, was wahre Freundschaft bedeutet und worum es im Leben wirklich geht. Bisher hat Marina versucht, alles richtig zu machen, sich anzupassen und Fehler zu korrigieren, um eine Illusion eines Lebens mit Happy End zu erreichen. Doch diesmal fühlt es sich anders und leichter an, und sie erkennt die Schönheit im Scheitern. Im ersten Teil ging es um das vertiefte Verständnis und die Akzeptanz des eigenen Selbst. Im zweiten Teil wird die Veränderung thematisiert, die durch die magische Kraft der Akzeptanz einsetzt. Dabei werden Fehlkonzepte und Missverständnisse behutsam konfrontiert. Marina lernt, dass der Prozess der Veränderung nicht durch Wissensaufnahme beschleunigt werden kann, was sie auch mit anderen teilt. Zudem wird der Unterschied zwischen Selbstakzeptanz und Akzeptanz behandelt: Während Selbstakzeptanz zu persönlicher Veränderung führt, verändert die Akzeptanz anderer nicht sie, sondern die eigene Einstellung zu ihnen. Das Loslassen wird durch die Hoffnung erschwert, die eine Illusion nährt und uns daran hindert, wirklich loszulassen.

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Wenn das Herz denkt, Jennifer Charlotte Angersbach

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wenn das Herz denkt
Podtytuł
Ein Roman über die Akzeptanz, die uns beim Loslassen hilft
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
388
ISBN13
9798357385703
Seria
Kategorie
Opis
Was nutzt Selbstakzeptanz, wenn man dennoch nicht geliebt wird? Diese Frage beschäftigt Marina (33), besonders in Bezug auf Sebastian. Während sie überlegt, ob es an seiner Bindungsangst oder Desinteresse liegt, verachtet sie sich selbst für ihre Ungeduld und Sehnsucht. Gleichzeitig entdeckt sie, was wahre Freundschaft bedeutet und worum es im Leben wirklich geht. Bisher hat Marina versucht, alles richtig zu machen, sich anzupassen und Fehler zu korrigieren, um eine Illusion eines Lebens mit Happy End zu erreichen. Doch diesmal fühlt es sich anders und leichter an, und sie erkennt die Schönheit im Scheitern. Im ersten Teil ging es um das vertiefte Verständnis und die Akzeptanz des eigenen Selbst. Im zweiten Teil wird die Veränderung thematisiert, die durch die magische Kraft der Akzeptanz einsetzt. Dabei werden Fehlkonzepte und Missverständnisse behutsam konfrontiert. Marina lernt, dass der Prozess der Veränderung nicht durch Wissensaufnahme beschleunigt werden kann, was sie auch mit anderen teilt. Zudem wird der Unterschied zwischen Selbstakzeptanz und Akzeptanz behandelt: Während Selbstakzeptanz zu persönlicher Veränderung führt, verändert die Akzeptanz anderer nicht sie, sondern die eigene Einstellung zu ihnen. Das Loslassen wird durch die Hoffnung erschwert, die eine Illusion nährt und uns daran hindert, wirklich loszulassen.