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Fehldiagnose Depression

Eine wahre Geschichte

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  • 74 strony
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Depressionen machen einsam, traurig und hilflos. Sie vermitteln das Gefühl, verloren zu sein und nicht mehr leben zu wollen, können aber auch Aggression und Lethargie hervorrufen. Diese heimtückische Erkrankung schleicht sich ein, verändert die Stimmung und manipuliert das eigene Sein. Die Symptome sind so vielfältig, dass sie oft schwer nachvollziehbar sind, sowohl für Außenstehende als auch für die Betroffenen selbst. Während man bei anderen Krankheiten sagen kann, dass man sie hat, lautet die einzige wahre Aussage über Depression: „Ich bin depressiv!“ Diese Erkenntnis war schwer zu ertragen, da die Symptome schleichend in mein Leben traten, sodass ich es kaum bemerkte. Doch ich war mittendrin und musste zusehen, wie mein Leben aus den Fugen geriet. Die Depression kostete mich Beziehungen, Freunde, Arbeitsplätze und fast ein ganzes Jahrzehnt wertvolle Lebenszeit. Trotz medikamentöser Behandlung und Therapien ging es mir im Laufe der Jahre tendenziell schlechter. Es war ein harter Kampf, den ich oft nicht überleben wollte. Rückblickend bin ich jedoch froh, diesen Kampf gewonnen zu haben und auf unerwartete Weise aus dem Dunkeln herausgefunden zu haben.

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Fehldiagnose Depression, Emmeline Strejc

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Fehldiagnose Depression
Podtytuł
Eine wahre Geschichte
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
74
ISBN10
1537329332
ISBN13
9781537329338
Seria
Opis
Depressionen machen einsam, traurig und hilflos. Sie vermitteln das Gefühl, verloren zu sein und nicht mehr leben zu wollen, können aber auch Aggression und Lethargie hervorrufen. Diese heimtückische Erkrankung schleicht sich ein, verändert die Stimmung und manipuliert das eigene Sein. Die Symptome sind so vielfältig, dass sie oft schwer nachvollziehbar sind, sowohl für Außenstehende als auch für die Betroffenen selbst. Während man bei anderen Krankheiten sagen kann, dass man sie hat, lautet die einzige wahre Aussage über Depression: „Ich bin depressiv!“ Diese Erkenntnis war schwer zu ertragen, da die Symptome schleichend in mein Leben traten, sodass ich es kaum bemerkte. Doch ich war mittendrin und musste zusehen, wie mein Leben aus den Fugen geriet. Die Depression kostete mich Beziehungen, Freunde, Arbeitsplätze und fast ein ganzes Jahrzehnt wertvolle Lebenszeit. Trotz medikamentöser Behandlung und Therapien ging es mir im Laufe der Jahre tendenziell schlechter. Es war ein harter Kampf, den ich oft nicht überleben wollte. Rückblickend bin ich jedoch froh, diesen Kampf gewonnen zu haben und auf unerwartete Weise aus dem Dunkeln herausgefunden zu haben.