Bookbot

Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Geschichtswissenschaften - 18: Albaniens Religiosität – Konstante im Wandel der Zeiten

Parametry

  • 245 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Albanien stellt auf dem Balkan hinsichtlich der uneinheitlichen Religionszugehörigkeit der Bevölkerung einen Sonderfall dar. Wie nirgendwo sonst gehört die Bevölkerung vier verschiedenen Religionsgemeinschaften an. Katholiken, Orthodoxe Christen, Sunniten und die Mitglieder der Bektaschi-Muslimgemeinschaft lebten über Jahrhunderte friedlich zusammen. Wo liegen die Ursachen für die zwischenkirchliche und interreligiöse Toleranz der albanischen Bevölkerung, die zu den kennzeichnenden Identitätsmerkmalen der albanischen Nation gehört? Shpresa Musaj geht den Wurzeln dieses bemerkenswerten Phänomens nach, indem sie die Religions- und Kirchengeschichte der albanisch bevölkerten Gebiete, von der Antike bis in die Gegenwart untersucht. Durch die Analyse einer Fülle von Beispielen erschließt sie, dass die von der Bevölkerung auserkorene, interreligiöse, tolerante Einstellung, auf einem sehr alten, heidnischen Substrat beruht: Es bildet die Grundlage des Zusammenlebens der Menschen unterschiedlicher Religionen und Konfessionen, darunter auch zwischen Christen und Muslimen, in Albanien.

Zakup książki

Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Geschichtswissenschaften - 18: Albaniens Religiosität – Konstante im Wandel der Zeiten, Shpresa Musaj

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Geschichtswissenschaften - 18: Albaniens Religiosität – Konstante im Wandel der Zeiten
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
245
ISBN10
3828826938
ISBN13
9783828826939
Seria
Opis
Albanien stellt auf dem Balkan hinsichtlich der uneinheitlichen Religionszugehörigkeit der Bevölkerung einen Sonderfall dar. Wie nirgendwo sonst gehört die Bevölkerung vier verschiedenen Religionsgemeinschaften an. Katholiken, Orthodoxe Christen, Sunniten und die Mitglieder der Bektaschi-Muslimgemeinschaft lebten über Jahrhunderte friedlich zusammen. Wo liegen die Ursachen für die zwischenkirchliche und interreligiöse Toleranz der albanischen Bevölkerung, die zu den kennzeichnenden Identitätsmerkmalen der albanischen Nation gehört? Shpresa Musaj geht den Wurzeln dieses bemerkenswerten Phänomens nach, indem sie die Religions- und Kirchengeschichte der albanisch bevölkerten Gebiete, von der Antike bis in die Gegenwart untersucht. Durch die Analyse einer Fülle von Beispielen erschließt sie, dass die von der Bevölkerung auserkorene, interreligiöse, tolerante Einstellung, auf einem sehr alten, heidnischen Substrat beruht: Es bildet die Grundlage des Zusammenlebens der Menschen unterschiedlicher Religionen und Konfessionen, darunter auch zwischen Christen und Muslimen, in Albanien.