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81 Tage auf dem Jakobsweg

Von Reinach/Basel nach Santiago de Compostela

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Im Sommer 2007, im Alter von 69 Jahren, folgte der Autor dem Pilgergruß „Ultreia“ und begab sich auf den langen Pilgerweg, nachdem ein erster Versuch gescheitert war. Sein Pilgertagebuch erscheint im „Heiligen Jakobsjahr“ 2010, einem Jahr, in dem der Jakobus-Festtag auf einen Sonntag fällt. Die Reise begann in Reinach bei Basel und führte über rund 2'250 km durch den Schweizer Jura, Frankreich und Spanien nach Santiago de Compostela. Die Aufzeichnungen sind reichhaltig mit 440 vierfarbigen Bildern ergänzt und bieten Einblicke in beeindruckende Landschaften, kunsthistorische Schätze sowie außergewöhnliche Begegnungen mit Einheimischen und anderen Pilgern. Der ständige Wechsel von Szenen und Personen schafft einen geschlossenen Kosmos, der Parallelen zum eigenen Lebensverlauf zulässt und zum Nachdenken anregt. Der Autor schildert die Pilgerstrapazen – Hunger, Durst, schmerzende Füße und lange Tagesmärsche – ohne Heroisierung, während die Freude an der Wanderung durch die herbstliche Landschaft ungebrochen bleibt. Das Tagebuch, das den Leser zunehmend zum „Mitwanderer“ werden lässt, äußert sich zurückhaltend zu religiösen Motivationen. Umso eindringlicher wird der Zustand des Pilgers beschrieben, der sich dem Weg anvertraut und in tiefem Urvertrauen dem Ziel entgegengeht. Ein bewegendes Erinnerungsbuch und hilfreiches Handbuch für zukünftige Pilger.

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81 Tage auf dem Jakobsweg, Arthur W. Müller

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
81 Tage auf dem Jakobsweg
Podtytuł
Von Reinach/Basel nach Santiago de Compostela
Język
niemiecki
Wydawca
Pro Sana
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
280
ISBN10
3952368407
ISBN13
9783952368404
Seria
Opis
Im Sommer 2007, im Alter von 69 Jahren, folgte der Autor dem Pilgergruß „Ultreia“ und begab sich auf den langen Pilgerweg, nachdem ein erster Versuch gescheitert war. Sein Pilgertagebuch erscheint im „Heiligen Jakobsjahr“ 2010, einem Jahr, in dem der Jakobus-Festtag auf einen Sonntag fällt. Die Reise begann in Reinach bei Basel und führte über rund 2'250 km durch den Schweizer Jura, Frankreich und Spanien nach Santiago de Compostela. Die Aufzeichnungen sind reichhaltig mit 440 vierfarbigen Bildern ergänzt und bieten Einblicke in beeindruckende Landschaften, kunsthistorische Schätze sowie außergewöhnliche Begegnungen mit Einheimischen und anderen Pilgern. Der ständige Wechsel von Szenen und Personen schafft einen geschlossenen Kosmos, der Parallelen zum eigenen Lebensverlauf zulässt und zum Nachdenken anregt. Der Autor schildert die Pilgerstrapazen – Hunger, Durst, schmerzende Füße und lange Tagesmärsche – ohne Heroisierung, während die Freude an der Wanderung durch die herbstliche Landschaft ungebrochen bleibt. Das Tagebuch, das den Leser zunehmend zum „Mitwanderer“ werden lässt, äußert sich zurückhaltend zu religiösen Motivationen. Umso eindringlicher wird der Zustand des Pilgers beschrieben, der sich dem Weg anvertraut und in tiefem Urvertrauen dem Ziel entgegengeht. Ein bewegendes Erinnerungsbuch und hilfreiches Handbuch für zukünftige Pilger.