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Basler Studien zur Kulturgeschichte Osteuropas - 21: junOST

Beiträge zur ersten Schweizerischen Konferenz junger Slavistinnen und Slavisten

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Der Sammelband vereint Beiträge von Teilnehmenden an der ersten Schweizerischen Studierenden- und Doktorierendenkonferenz, die je im Fachgebiet der Slavistik organisiert worden ist und die im April 2012 in Basel auf eine Initiative von Studierenden hin stattfand. Auch in wissenschaftskommunikativer Hinsicht erschliesst das Buch Neuland: Die Beiträge sind in sechs verschiedenen Sprachen verfasst (deutsch, französisch, russisch, serbokroatisch, tschechisch, polnisch – alle mit englischen Abstracts ergänzt), die nicht nur die Forschungs- und Gegenstandssprachen der schweizerischen Slavistik darstellen, sie bilden auch die tatsächliche Sprachenvielfalt der Konferenz selbst ab. Das Buch gibt Einblick in die gegenwärtigen Tendenzen in der Slavistik und ihre nationalen Eigenheiten.

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Basler Studien zur Kulturgeschichte Osteuropas - 21: junOST, Valérie Henzen, Anna Hodel, Sophia Polek

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Basler Studien zur Kulturgeschichte Osteuropas - 21: junOST
Podtytuł
Beiträge zur ersten Schweizerischen Konferenz junger Slavistinnen und Slavisten
Język
niemiecki
Wydawca
Pano-Verl.
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
431
ISBN10
329022029X
ISBN13
9783290220297
Seria
Opis
Der Sammelband vereint Beiträge von Teilnehmenden an der ersten Schweizerischen Studierenden- und Doktorierendenkonferenz, die je im Fachgebiet der Slavistik organisiert worden ist und die im April 2012 in Basel auf eine Initiative von Studierenden hin stattfand. Auch in wissenschaftskommunikativer Hinsicht erschliesst das Buch Neuland: Die Beiträge sind in sechs verschiedenen Sprachen verfasst (deutsch, französisch, russisch, serbokroatisch, tschechisch, polnisch – alle mit englischen Abstracts ergänzt), die nicht nur die Forschungs- und Gegenstandssprachen der schweizerischen Slavistik darstellen, sie bilden auch die tatsächliche Sprachenvielfalt der Konferenz selbst ab. Das Buch gibt Einblick in die gegenwärtigen Tendenzen in der Slavistik und ihre nationalen Eigenheiten.