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Anselm Stalder, Glimmende Peripherie

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Im Umkreis der neuen Figuration der 1980er-Jahre hat der Künstler Anselm Stalder früh nationale und internationale Anerkennung erlangt. Im Unterschied zu den expressiven Tendenzen jener Zeit überwog bei ihm jedoch stets das Moment der Reflexion. Formaler Ausdruck seines dialektischen Denkens ist bis heute eine auffallende Breite stilistischer und medialer Zugänge ; mit denen Anselm Stalder seine konsequent behandelten Themen angeht. Sein formal schlichtes ; doch inhaltlich sehr dichtes Werk kreist um Fragen von Körper und Raum ; Wahrnehmung und Sprache. Mit seiner Ausstellung «Glimmende Peripherie» im Kunstmuseum Solothurn ermöglicht Anselm Stalder einen aktuellen Einblick in sein Schaffen. Neben erstmals ausgestellten Werken präsentiert er in einer inhaltlich und räumlich exakt abgestimmten Auswahl auch ältere Arbeiten der letzten zwanzig Jahre. Die reich bebilderte Publikation mit Aufsätzen von Barbara von Flüe ; Maja Naef ; Hans Rudolf Reust und Christoph Vögele sowie mit einer Serie von Texten des Künstlers und drei umfangreichen Gruppen von Zeichnungen begleitet nicht nur die Ausstellung ; sondern dient mit ihrem Anspruch ; die Zusammenhänge des Gesamtwerkes zu reflektieren ; als eigentliche Künstlermonographie dem vertieften Studium des Werks.

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Anselm Stalder, Glimmende Peripherie, Anselm Stalder

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Anselm Stalder, Glimmende Peripherie
Język
angielski, niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
350
ISBN10
3037461594
ISBN13
9783037461594
Seria
Opis
Im Umkreis der neuen Figuration der 1980er-Jahre hat der Künstler Anselm Stalder früh nationale und internationale Anerkennung erlangt. Im Unterschied zu den expressiven Tendenzen jener Zeit überwog bei ihm jedoch stets das Moment der Reflexion. Formaler Ausdruck seines dialektischen Denkens ist bis heute eine auffallende Breite stilistischer und medialer Zugänge ; mit denen Anselm Stalder seine konsequent behandelten Themen angeht. Sein formal schlichtes ; doch inhaltlich sehr dichtes Werk kreist um Fragen von Körper und Raum ; Wahrnehmung und Sprache. Mit seiner Ausstellung «Glimmende Peripherie» im Kunstmuseum Solothurn ermöglicht Anselm Stalder einen aktuellen Einblick in sein Schaffen. Neben erstmals ausgestellten Werken präsentiert er in einer inhaltlich und räumlich exakt abgestimmten Auswahl auch ältere Arbeiten der letzten zwanzig Jahre. Die reich bebilderte Publikation mit Aufsätzen von Barbara von Flüe ; Maja Naef ; Hans Rudolf Reust und Christoph Vögele sowie mit einer Serie von Texten des Künstlers und drei umfangreichen Gruppen von Zeichnungen begleitet nicht nur die Ausstellung ; sondern dient mit ihrem Anspruch ; die Zusammenhänge des Gesamtwerkes zu reflektieren ; als eigentliche Künstlermonographie dem vertieften Studium des Werks.