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Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies

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  • 103 strony
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Inge Westermann bietet eine sachliche Auseinandersetzung mit der Weltanschauung des New Age, gestützt auf persönliche Erfahrungen und Recherchen. Sie hat sich intensiv mit Transzendentaler Meditation, Buddhismus und Zen-Meditation beschäftigt. 1987 lernte sie in einer Selbsthilfegruppe für Beziehungssüchtige das 12-Schritte-Programm kennen, das die persönliche Machtlosigkeit gegenüber zwischenmenschlichen Abhängigkeiten thematisiert und eine Hinwendung zu einer 'spirituellen, höheren Macht' fördert. Diese 'höhere Macht' wird oft mit Esoterik und New Age assoziiert. Nach ihrer Entscheidung für Jesus Christus erkannte Westermann die Unmöglichkeit des New-Age-Befreiungsweges. Ob als Buddhistin, Astrologin oder Anthroposophin – den verschiedenen Wegen lag stets der Gedanke der Selbstbefreiung zugrunde. Sie untersucht die Bedeutung von New Age und Selbstbefreiung, die vielen gesellschaftlichen Utopien zugrunde liegen. Westermann, Jahrgang 1957, studierte Sozialwissenschaften und arbeitete in verschiedenen Bereichen, darunter Soziologie und Erwachsenenbildung. Ihre Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe prägte ihre schriftstellerische Arbeit, die 1990 begann. Eine Lebenskrise 1994 führte zu ihrem christlichen Glauben, und seit 1997 ist sie als Lebensberaterin, Schriftstellerin und Dozentin tätig.

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Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies, Inge Westermann

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies
Język
niemiecki
Wydawca
Hänssler
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
103
ISBN10
3775137602
ISBN13
9783775137607
Seria
Opis
Inge Westermann bietet eine sachliche Auseinandersetzung mit der Weltanschauung des New Age, gestützt auf persönliche Erfahrungen und Recherchen. Sie hat sich intensiv mit Transzendentaler Meditation, Buddhismus und Zen-Meditation beschäftigt. 1987 lernte sie in einer Selbsthilfegruppe für Beziehungssüchtige das 12-Schritte-Programm kennen, das die persönliche Machtlosigkeit gegenüber zwischenmenschlichen Abhängigkeiten thematisiert und eine Hinwendung zu einer 'spirituellen, höheren Macht' fördert. Diese 'höhere Macht' wird oft mit Esoterik und New Age assoziiert. Nach ihrer Entscheidung für Jesus Christus erkannte Westermann die Unmöglichkeit des New-Age-Befreiungsweges. Ob als Buddhistin, Astrologin oder Anthroposophin – den verschiedenen Wegen lag stets der Gedanke der Selbstbefreiung zugrunde. Sie untersucht die Bedeutung von New Age und Selbstbefreiung, die vielen gesellschaftlichen Utopien zugrunde liegen. Westermann, Jahrgang 1957, studierte Sozialwissenschaften und arbeitete in verschiedenen Bereichen, darunter Soziologie und Erwachsenenbildung. Ihre Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe prägte ihre schriftstellerische Arbeit, die 1990 begann. Eine Lebenskrise 1994 führte zu ihrem christlichen Glauben, und seit 1997 ist sie als Lebensberaterin, Schriftstellerin und Dozentin tätig.