Bookbot

Migration, Armut und Bewältigung

Eine fallrekonstruktive Studie

Parametry

  • 173 strony
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Es ist empirisch vielfach belegt, dass in Deutschland lebende Menschen mit Migrationshintergrund überproportional häufig von Armut betroffen sind. Was bedeutet das Leben in Armut für die Akteurinnen und Akteure? Welche Antworten entwickeln sie zur Linderung oder Lösung der hieraus entstehenden Problemlagen? Diese Fragen stehen im Zentrum der vorliegenden Studie. Sie erschließt fallrekonstruktiv die Bewältigungsprozesse von armen Migrantinnen und Migranten. Dabei stehen nicht (nur) finanzielle Problemlagen, sondern insbesondere soziale Ausgrenzungs- und Abwertungsprozesse sowie das Streben nach gesellschaftlicher Anerkennung und Partizipation im Mittelpunkt. Die Ergebnisse werden abschließend im Hinblick auf Bedeutung und Perspektiven für die Soziale Arbeit diskutiert.

Zakup książki

Migration, Armut und Bewältigung, Tina Hollstein, Lena Huber, Cornelia Schweppe

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Migration, Armut und Bewältigung
Podtytuł
Eine fallrekonstruktive Studie
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
173
ISBN10
377990716X
ISBN13
9783779907169
Seria
Opis
Es ist empirisch vielfach belegt, dass in Deutschland lebende Menschen mit Migrationshintergrund überproportional häufig von Armut betroffen sind. Was bedeutet das Leben in Armut für die Akteurinnen und Akteure? Welche Antworten entwickeln sie zur Linderung oder Lösung der hieraus entstehenden Problemlagen? Diese Fragen stehen im Zentrum der vorliegenden Studie. Sie erschließt fallrekonstruktiv die Bewältigungsprozesse von armen Migrantinnen und Migranten. Dabei stehen nicht (nur) finanzielle Problemlagen, sondern insbesondere soziale Ausgrenzungs- und Abwertungsprozesse sowie das Streben nach gesellschaftlicher Anerkennung und Partizipation im Mittelpunkt. Die Ergebnisse werden abschließend im Hinblick auf Bedeutung und Perspektiven für die Soziale Arbeit diskutiert.