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Mütter berühmter Schwabenköpfe

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  • 316 stron
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Wilhelm Hauff, Gustav Schwab, Justinus Kerner, Ludwig Uhland und Friedrich Hegel sind als „Schwabenköpfe“ bekannt, während ihre Mütter oft in Vergessenheit geraten sind. Rosalie Cotta, die Mutter des Stuttgarter Verlegers, führte ein außergewöhnliches Leben als Theaterkind und Ehefrau, das in der Biografie kaum gewürdigt wird. Ähnlich erging es Maria Augusta von Thurn und Taxis, deren Sohn Karl Eugen zu den bekanntesten Persönlichkeiten des Hauses Württemberg zählt. Karin de la Roi-Frey hat die Gründe für diese Vernachlässigung aufgedeckt und das Leben dieser Frauen des 18. Jahrhunderts beleuchtet. Von der 1706 geborenen Herzogin Maria Augusta bis zu Wilhelmine Hedwig Hauff, die fast 70 Jahre später in Stuttgart zur Welt kommt, bietet das Buch in sieben Kapiteln einen spannenden Einblick in die bisher unerforschte Geschichte Württembergs. Es wird die alltägliche Realität der Frauen im 18. Jahrhundert lebendig und zeigt, wie bedeutend ihre Beiträge waren. Diese Arbeit ist ein längst überfälliger Beitrag zur Geistes- und Kulturgeschichte Baden-Württembergs und eröffnet neue Perspektiven auf das Leben der Frauen, die oft im Schatten ihrer berühmten Söhne standen.

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Mütter berühmter Schwabenköpfe, Karin de La Roi-Frey

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mütter berühmter Schwabenköpfe
Język
niemiecki
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
Liczba stron
316
ISBN10
3798703493
ISBN13
9783798703490
Seria
Opis
Wilhelm Hauff, Gustav Schwab, Justinus Kerner, Ludwig Uhland und Friedrich Hegel sind als „Schwabenköpfe“ bekannt, während ihre Mütter oft in Vergessenheit geraten sind. Rosalie Cotta, die Mutter des Stuttgarter Verlegers, führte ein außergewöhnliches Leben als Theaterkind und Ehefrau, das in der Biografie kaum gewürdigt wird. Ähnlich erging es Maria Augusta von Thurn und Taxis, deren Sohn Karl Eugen zu den bekanntesten Persönlichkeiten des Hauses Württemberg zählt. Karin de la Roi-Frey hat die Gründe für diese Vernachlässigung aufgedeckt und das Leben dieser Frauen des 18. Jahrhunderts beleuchtet. Von der 1706 geborenen Herzogin Maria Augusta bis zu Wilhelmine Hedwig Hauff, die fast 70 Jahre später in Stuttgart zur Welt kommt, bietet das Buch in sieben Kapiteln einen spannenden Einblick in die bisher unerforschte Geschichte Württembergs. Es wird die alltägliche Realität der Frauen im 18. Jahrhundert lebendig und zeigt, wie bedeutend ihre Beiträge waren. Diese Arbeit ist ein längst überfälliger Beitrag zur Geistes- und Kulturgeschichte Baden-Württembergs und eröffnet neue Perspektiven auf das Leben der Frauen, die oft im Schatten ihrer berühmten Söhne standen.