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EINE KULTUR DES TROTZDEM

Wie die Ukraine Europa hilft

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  • 126 stron
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Die russische Invasion hat tiefe Narben in der ukrainischen Gesellschaft hinterlassen, doch aus den Trümmern erwächst eine beispiellose Kraft des Widerstands. Im Zentrum dieses eindringlichen Essays steht die Kultur des Trotzdem – jene unbeugsame Haltung, mit der die Ukraine dem übermächtigen Aggressor die Stirn bietet. Wolodymyr Jermolenko entschlüsselt den ukrainischen Freiheitsbegriff "Wolja", der nicht nur Recht, sondern auch Willensanstrengung verlangt. Während russische Besatzer Museen plündern und Geschichte stehlen, blüht die ukrainische Kultur unter Beschuss auf: Theater in Bunkern, Literatur zwischen Explosionen, Kunst an der Front. Meisterhaft verwebt der Autor die Tiefengeschichte der Ukraine von antiken griechischen Kolonien bis zur Gegenwart und demaskiert Russlands nekrophile "Thanatokratie" als Herrschaft durch den Tod. Der Kampf der Ukraine wird zur existenziellen Lektion für ein Europa, das zwischen exzessivem Individualismus und dem Vergessen seiner Werte zu zerreißen droht. Die ukrainische Erfahrung lehrt uns: Freiheit ist nicht selbstverständlich. Sie erfordert Mut zum Unmöglichen und den Glauben, dass das Gute nicht ohnmächtig ist. Leben trotz Tod. Liebe trotz Schmerz. Ein philosophisches Plädoyer für Hoffnung in dunkelster Zeit.

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EINE KULTUR DES TROTZDEM, Wolodymyr Jermolenko

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
EINE KULTUR DES TROTZDEM
Podtytuł
Wie die Ukraine Europa hilft
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
126
ISBN13
9783949262623
Seria
Opis
Die russische Invasion hat tiefe Narben in der ukrainischen Gesellschaft hinterlassen, doch aus den Trümmern erwächst eine beispiellose Kraft des Widerstands. Im Zentrum dieses eindringlichen Essays steht die Kultur des Trotzdem – jene unbeugsame Haltung, mit der die Ukraine dem übermächtigen Aggressor die Stirn bietet. Wolodymyr Jermolenko entschlüsselt den ukrainischen Freiheitsbegriff "Wolja", der nicht nur Recht, sondern auch Willensanstrengung verlangt. Während russische Besatzer Museen plündern und Geschichte stehlen, blüht die ukrainische Kultur unter Beschuss auf: Theater in Bunkern, Literatur zwischen Explosionen, Kunst an der Front. Meisterhaft verwebt der Autor die Tiefengeschichte der Ukraine von antiken griechischen Kolonien bis zur Gegenwart und demaskiert Russlands nekrophile "Thanatokratie" als Herrschaft durch den Tod. Der Kampf der Ukraine wird zur existenziellen Lektion für ein Europa, das zwischen exzessivem Individualismus und dem Vergessen seiner Werte zu zerreißen droht. Die ukrainische Erfahrung lehrt uns: Freiheit ist nicht selbstverständlich. Sie erfordert Mut zum Unmöglichen und den Glauben, dass das Gute nicht ohnmächtig ist. Leben trotz Tod. Liebe trotz Schmerz. Ein philosophisches Plädoyer für Hoffnung in dunkelster Zeit.