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P.P.P., Pier Paolo Pasolini und der Tod

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  • 208 stron
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*Weitere Angaben Sonstiges: Pier Paolo Pasolini ist einer der herausragenden und schillerndsten Protagonisten des intellektuellen Europa in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als Autor von Gedichten in der Sprache seiner friaulischen Heimat, von Romanen und theoretischen Aufsätzen, als Regisseur Aufsehen erregender Filme, aber auch als Zeichner und Maler richtete sich sein Blick in erster Linie auf zeitlose, archaische Themen: das Schicksal des Menschen, das bäuerliche Leben, die Religion, die Sexualität, den Tod. Dabei bewegte er sich stets außerhalb jeder Normalität, fand Bilder von außergewöhnlicher Klarheit und Schärfe und wurde dabei zum größten Provokateur der italienischen Gesellschaft. Anlässlich seines 30. Todestages gibt der Band anhand seiner Schriften, Filme, Zeichnungen und Malerei Einblick in Pasolinis Wertvorstellungen und Ideale. Einen der Ausgangspunkte bildet die These, dass Pasolinis Kunstverständnis und seine Weltsicht schon früh die Idee eines gewaltsamen Todes in sich trugen, den er schließlich bewusst gesucht haben könnte, um durch ihn die Einheit von Leben und Werk herzustellen

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P.P.P., Pier Paolo Pasolini und der Tod, kolektiv

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
P.P.P., Pier Paolo Pasolini und der Tod
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
208
ISBN10
3775716327
ISBN13
9783775716321
Seria
Opis
*Weitere Angaben Sonstiges: Pier Paolo Pasolini ist einer der herausragenden und schillerndsten Protagonisten des intellektuellen Europa in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als Autor von Gedichten in der Sprache seiner friaulischen Heimat, von Romanen und theoretischen Aufsätzen, als Regisseur Aufsehen erregender Filme, aber auch als Zeichner und Maler richtete sich sein Blick in erster Linie auf zeitlose, archaische Themen: das Schicksal des Menschen, das bäuerliche Leben, die Religion, die Sexualität, den Tod. Dabei bewegte er sich stets außerhalb jeder Normalität, fand Bilder von außergewöhnlicher Klarheit und Schärfe und wurde dabei zum größten Provokateur der italienischen Gesellschaft. Anlässlich seines 30. Todestages gibt der Band anhand seiner Schriften, Filme, Zeichnungen und Malerei Einblick in Pasolinis Wertvorstellungen und Ideale. Einen der Ausgangspunkte bildet die These, dass Pasolinis Kunstverständnis und seine Weltsicht schon früh die Idee eines gewaltsamen Todes in sich trugen, den er schließlich bewusst gesucht haben könnte, um durch ihn die Einheit von Leben und Werk herzustellen