Bookbot

Landergeschichten: Geschichte Russlands

Vom Kiewer Reich bis zum Zerfall des Sowjetimperiums

Parametry

  • 450 stron
  • 16 godzin czytania

Więcej o książce

Das ehemalige sowjetische Vielvölkerreich befindet sich in einer Phase des allgemeinen Umbruchs, es beginnt, sich in seine historischen und ethnischen Bestandteile aufzulösen. Eine zeitgemäße Gesamtdarstellung der Geschichte Rußlands von der frühmittelalterlichen Reichsbildung um Kiew bis zum Untergang der Sowjetunion wird daher ihr Augenmerk nicht mehr vornehmlich auf die einheitstiftenden Faktoren in der tausendjährigen Geschichte Rußlands richten, sondern sie wird die divergierenden und zentrifugalen Kräfte mehr ins Blickfeld rücken. Deshalb behandelt der Autor neben den Ereignisabläufen der ostslavisch-russischen Geschichte, die mit den Zentren Kiew, Moskau, St. Petersburg/Petrograd/Leningrad verbunden sind, auch die peripheren Regionen und ihre fortbestehende heterogene Vielfalt, die bisher allen Einigungsbestrebungen widerstanden hat.

Zakup książki

Landergeschichten: Geschichte Russlands, Edgar Hösch

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Landergeschichten: Geschichte Russlands
Podtytuł
Vom Kiewer Reich bis zum Zerfall des Sowjetimperiums
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
1996
Oprawa
twarda
Liczba stron
450
ISBN10
3170113224
ISBN13
9783170113220
Seria
Opis
Das ehemalige sowjetische Vielvölkerreich befindet sich in einer Phase des allgemeinen Umbruchs, es beginnt, sich in seine historischen und ethnischen Bestandteile aufzulösen. Eine zeitgemäße Gesamtdarstellung der Geschichte Rußlands von der frühmittelalterlichen Reichsbildung um Kiew bis zum Untergang der Sowjetunion wird daher ihr Augenmerk nicht mehr vornehmlich auf die einheitstiftenden Faktoren in der tausendjährigen Geschichte Rußlands richten, sondern sie wird die divergierenden und zentrifugalen Kräfte mehr ins Blickfeld rücken. Deshalb behandelt der Autor neben den Ereignisabläufen der ostslavisch-russischen Geschichte, die mit den Zentren Kiew, Moskau, St. Petersburg/Petrograd/Leningrad verbunden sind, auch die peripheren Regionen und ihre fortbestehende heterogene Vielfalt, die bisher allen Einigungsbestrebungen widerstanden hat.