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„These Walls Are Soaked With Music!“

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Das Wesen des Bunker Ulmenwall kann durch die Auflistung der Berühmtheiten, die auf seiner Bühne standen, nicht erfasst werden. „These walls are soaked with music“, sagte der amerikanische Alt-Saxophonist Arthur Blythe, als er versuchte, das auch Jazzstars wie ihn immer wieder bewegende Flair eines Bunkerkonzertes zu beschreiben. Die Atmosphäre der Kellerräume, der intime Rahmen, in dem sich Publikum und Künstler hier begegnen, war und ist prägend für die kulturelle Sozialisation vieler Menschen in dieser Stadt. Und so wollten und wollen alle, die im Bunker tätig waren oder sind, ihn verstanden wissen: als Forum des kulturellen Austausches, als Laboratorium für Neues, als eine Bühne für das, was im Betrieb der kommerziellen Geschäftigkeiten gern übergangen wird und als ein Zuhause für junge Künstler aus Bielefeld, die sich und ihre Arbeit hier oft erstmals einem kritischen Publikum präsentieren. (Rainer Schürmann) Fotos von: Götz Adam, Uli Gröne, Hans-Jürgen Kersten, Wolf Schimmang, Rainer Schmidt, Eckart Schönlau, Thomas Weiss u. a.; Texte von: Stefan Brams, Wolfgang Groß, Carsten Nolte, Rainer Schmidt, Bernd J. Wagner u. a.

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„These Walls Are Soaked With Music!“, Wilfried Klei, Wilfried Kiel, Bunker Ulmenwall e.V.

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
„These Walls Are Soaked With Music!“
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
231
ISBN10
3936359547
ISBN13
9783936359541
Seria
Opis
Das Wesen des Bunker Ulmenwall kann durch die Auflistung der Berühmtheiten, die auf seiner Bühne standen, nicht erfasst werden. „These walls are soaked with music“, sagte der amerikanische Alt-Saxophonist Arthur Blythe, als er versuchte, das auch Jazzstars wie ihn immer wieder bewegende Flair eines Bunkerkonzertes zu beschreiben. Die Atmosphäre der Kellerräume, der intime Rahmen, in dem sich Publikum und Künstler hier begegnen, war und ist prägend für die kulturelle Sozialisation vieler Menschen in dieser Stadt. Und so wollten und wollen alle, die im Bunker tätig waren oder sind, ihn verstanden wissen: als Forum des kulturellen Austausches, als Laboratorium für Neues, als eine Bühne für das, was im Betrieb der kommerziellen Geschäftigkeiten gern übergangen wird und als ein Zuhause für junge Künstler aus Bielefeld, die sich und ihre Arbeit hier oft erstmals einem kritischen Publikum präsentieren. (Rainer Schürmann) Fotos von: Götz Adam, Uli Gröne, Hans-Jürgen Kersten, Wolf Schimmang, Rainer Schmidt, Eckart Schönlau, Thomas Weiss u. a.; Texte von: Stefan Brams, Wolfgang Groß, Carsten Nolte, Rainer Schmidt, Bernd J. Wagner u. a.