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"Da frage ich mich, ob ich so eine Strapaze noch schaffe mit 65 - und die ersten an mir vorbeiziehenden Pilger sind um die 80!" In "Straße der Silberhaarigen" erzählt Kay Löffler von seiner Pilgerreise auf der Via de la Plata - einer der längsten und stillsten Routen des Jakobswegs. Doch dieses Buch ist ausdrücklich kein Wanderführer, es ist keine Anleitung, keine Packliste, kein spirituelles Erfolgsrezept. Stattdessen: ein persönliches Dokument über das Gehen, das Erinnern und das Älterwerden. Aus täglichen Notizen und Facebook-Posts entstand ein literarischer Reisebericht voller Humor, Skepsis und bewegender Ehrlichkeit. Löffler schreibt mit einem wachen Blick für das Flüchtige und Berührende - über Begegnungen mit Menschen, mit der Vergangenheit, mit sich selbst. Keine Heilssuche, sondern eine Einladung, sich dem Ungewissen auszusetzen. Und weiterzugehen.
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Straße der Silberhaarigen, Kay Löffler
- Język
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Straße der Silberhaarigen
- Podtytuł
- Ein Reisebericht über den Jakobsweg und eine sehr persönliche Erzählung über die Liebe
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Kay Löffler
- Wydawca
- BoD – Books on Demand
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 200
- ISBN10
- 3819281967
- ISBN13
- 9783819281969
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Podróże, Europa, Wspomnienia, Hiszpania, Starzenie się, Emerytura, Droga św. Jakuba & Camino de Santiago
- Opis
- "Da frage ich mich, ob ich so eine Strapaze noch schaffe mit 65 - und die ersten an mir vorbeiziehenden Pilger sind um die 80!" In "Straße der Silberhaarigen" erzählt Kay Löffler von seiner Pilgerreise auf der Via de la Plata - einer der längsten und stillsten Routen des Jakobswegs. Doch dieses Buch ist ausdrücklich kein Wanderführer, es ist keine Anleitung, keine Packliste, kein spirituelles Erfolgsrezept. Stattdessen: ein persönliches Dokument über das Gehen, das Erinnern und das Älterwerden. Aus täglichen Notizen und Facebook-Posts entstand ein literarischer Reisebericht voller Humor, Skepsis und bewegender Ehrlichkeit. Löffler schreibt mit einem wachen Blick für das Flüchtige und Berührende - über Begegnungen mit Menschen, mit der Vergangenheit, mit sich selbst. Keine Heilssuche, sondern eine Einladung, sich dem Ungewissen auszusetzen. Und weiterzugehen.


