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Naturwissenschaften im Kulturvergleich

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  • 408 stron
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Die moderne Naturwissenschaft und die darauf fußende Hochtechnologie stellen die weit reichendste kulturelle Leistung Westeuropas dar und gleichzeitig seinen erfolgreichsten Exportartikel. Seit ihrem Auftreten vor ca. 300 Jahren haben die modernen Naturwissenschaften in zunehmendem Maße die Welt verändert, im Positiven wie im Negativen. Dieses Buch versucht eine Antwort zu geben auf die Frage, warum die modernen Naturwissenschaften erst im 17. Jahrhundert in Europa entstanden sind und warum sie auch nur dort entstehen konnten. Denn weder in China noch in der Zivilisation des Islam fand der beschriebene Prozess statt - obwohl beide Kulturen der europäischen teilweise überlegen, zumindest aber ebenbürtig waren und durchaus auch europäische Erkenntnisse in die eigene Kultur aufgenommen haben. Durch den Vergleich mit der Entwicklung in China und in der islamischen Welt versucht Karl Wulff im vorliegenden Buch den Wurzeln dieses naturwissenschaftlichen rationalen Denkens nachzugehen, indem er nach den bedeutenden konzeptionellen Weichenstellungen sucht, die dann letztlich zu den uns heute so selbstverständlich scheinenden Ausprägungen der Naturwissenschaften in den drei betrachteten Kulturen führten.

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Naturwissenschaften im Kulturvergleich, Karl Wulff

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Naturwissenschaften im Kulturvergleich
Język
niemiecki
Autorzy
Karl Wulff
Wydawca
Deutsch
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
408
ISBN10
3817117825
ISBN13
9783817117826
Seria
Opis
Die moderne Naturwissenschaft und die darauf fußende Hochtechnologie stellen die weit reichendste kulturelle Leistung Westeuropas dar und gleichzeitig seinen erfolgreichsten Exportartikel. Seit ihrem Auftreten vor ca. 300 Jahren haben die modernen Naturwissenschaften in zunehmendem Maße die Welt verändert, im Positiven wie im Negativen. Dieses Buch versucht eine Antwort zu geben auf die Frage, warum die modernen Naturwissenschaften erst im 17. Jahrhundert in Europa entstanden sind und warum sie auch nur dort entstehen konnten. Denn weder in China noch in der Zivilisation des Islam fand der beschriebene Prozess statt - obwohl beide Kulturen der europäischen teilweise überlegen, zumindest aber ebenbürtig waren und durchaus auch europäische Erkenntnisse in die eigene Kultur aufgenommen haben. Durch den Vergleich mit der Entwicklung in China und in der islamischen Welt versucht Karl Wulff im vorliegenden Buch den Wurzeln dieses naturwissenschaftlichen rationalen Denkens nachzugehen, indem er nach den bedeutenden konzeptionellen Weichenstellungen sucht, die dann letztlich zu den uns heute so selbstverständlich scheinenden Ausprägungen der Naturwissenschaften in den drei betrachteten Kulturen führten.