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Im Zeichen der Weisheit

Zu Sophie Stindes Leben und künstlerischem Werk (1853–1915)

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  • 152 strony
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Anlässlich des 100. Todestages von Sophie Stinde am 17. November 1915 veröffentlicht die Wohnbaugenossenschaft Sophie Stinde das Buch «Im Zeichen der Weisheit». Es präsentiert erstmals die vielfältigen Werke von Stinde, die bis zu ihrem 51. Lebensjahr als Malerin und Zeichnerin tätig war. Nach ihrer Ausbildung in Karlsruhe und München bereiste sie viele Länder und gab der Natur in Farbe und Form oder durch ihre zeichnerische Linie eine neue Ausdrucksform. Ab 1904, nach ihrer Begegnung mit Rudolf Steiner und der Geisteswissenschaft, begann eine neue Lebensphase. In München war sie maßgeblich im gesellschaftlichen Leben aktiv, insbesondere im Kunstzimmer und beim Münchner Kongress 1907 sowie bei allen vier von Steiner verfassten Mysteriendramen. Ihre letzte Schaffensperiode widmete sie dem ersten Goetheanum, an dessen Grundsteinlegung sie in Dornach teilnahm. Das Buch enthält zahlreiche Abbildungen ihrer Kunstwerke, ergänzt durch Gedichte, Fotografien und 30 Erinnerungen von Zeitzeugen, die Einblicke in ihr Leben geben. Sophie Stinde wird als bewundernswerte Persönlichkeit beschrieben, die das Münchner Zentrum über Jahre hinweg maßgeblich prägte. Rudolf Steiner würdigte ihre Arbeit und die Verbundenheit ihrer Anhänger mit ihr.

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Im Zeichen der Weisheit, Andrea Hitsch

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Im Zeichen der Weisheit
Podtytuł
Zu Sophie Stindes Leben und künstlerischem Werk (1853–1915)
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
152
ISBN10
3033052959
ISBN13
9783033052956
Seria
Opis
Anlässlich des 100. Todestages von Sophie Stinde am 17. November 1915 veröffentlicht die Wohnbaugenossenschaft Sophie Stinde das Buch «Im Zeichen der Weisheit». Es präsentiert erstmals die vielfältigen Werke von Stinde, die bis zu ihrem 51. Lebensjahr als Malerin und Zeichnerin tätig war. Nach ihrer Ausbildung in Karlsruhe und München bereiste sie viele Länder und gab der Natur in Farbe und Form oder durch ihre zeichnerische Linie eine neue Ausdrucksform. Ab 1904, nach ihrer Begegnung mit Rudolf Steiner und der Geisteswissenschaft, begann eine neue Lebensphase. In München war sie maßgeblich im gesellschaftlichen Leben aktiv, insbesondere im Kunstzimmer und beim Münchner Kongress 1907 sowie bei allen vier von Steiner verfassten Mysteriendramen. Ihre letzte Schaffensperiode widmete sie dem ersten Goetheanum, an dessen Grundsteinlegung sie in Dornach teilnahm. Das Buch enthält zahlreiche Abbildungen ihrer Kunstwerke, ergänzt durch Gedichte, Fotografien und 30 Erinnerungen von Zeitzeugen, die Einblicke in ihr Leben geben. Sophie Stinde wird als bewundernswerte Persönlichkeit beschrieben, die das Münchner Zentrum über Jahre hinweg maßgeblich prägte. Rudolf Steiner würdigte ihre Arbeit und die Verbundenheit ihrer Anhänger mit ihr.