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Was heißt hier Designkultur?

Essays zum zeitgenössischen Design 2006–2009

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  • 159 stron
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Design wird oft als Lifestyle oder Marketinginstrument missverstanden. Die Essays von Markus Frenzl, einem Designkritiker, bieten ein fundiertes Gegengewicht zur oberflächlichen Berichterstattung. Dieter Rams beschreibt sie als eigenständige und unterhaltsame Stellungnahmen, die die Rolle von Design und Designern kritisch hinterfragen. Frenzl stellt Verbindungen zwischen Neuen Medien und der physischen Welt her und vermittelt Design als eine Aufgabe, die nach Besserem und Dauerhaftem strebt – eine Notwendigkeit für unsere Produktkultur. „Was heißt hier Designkultur?“ versammelt 29 aufschlussreiche Essays aus über 120 Artikeln, die zwischen 2006 und 2009 veröffentlicht wurden. Mit Themen wie Identität, Urbanität, Einfachheit und Handwerk zeigt der Autor die Zusammenhänge zwischen Gesellschaft und Gestaltung auf. Immer wieder werden spezifische Entwürfe wie die „Tolomeo“-Leuchte oder der „Backenzahn“-Hocker sowie Alltagsgegenstände wie Schalter und Mülleimer näher untersucht. Diese „Tiefenbohrungen“ beleuchten auch zeitgenössische Phänomene wie den Wertewandel von Oberflächen. Das Ergebnis ist ein anschauliches Gesamtbild der prägenden Designthemen der letzten Jahre, ergänzt durch persönliche Schwerpunkte des Autors.

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Was heißt hier Designkultur?, Markus Frenzl

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Was heißt hier Designkultur?
Podtytuł
Essays zum zeitgenössischen Design 2006–2009
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
159
ISBN10
3981229487
ISBN13
9783981229486
Seria
Tagi
Sztuka
Opis
Design wird oft als Lifestyle oder Marketinginstrument missverstanden. Die Essays von Markus Frenzl, einem Designkritiker, bieten ein fundiertes Gegengewicht zur oberflächlichen Berichterstattung. Dieter Rams beschreibt sie als eigenständige und unterhaltsame Stellungnahmen, die die Rolle von Design und Designern kritisch hinterfragen. Frenzl stellt Verbindungen zwischen Neuen Medien und der physischen Welt her und vermittelt Design als eine Aufgabe, die nach Besserem und Dauerhaftem strebt – eine Notwendigkeit für unsere Produktkultur. „Was heißt hier Designkultur?“ versammelt 29 aufschlussreiche Essays aus über 120 Artikeln, die zwischen 2006 und 2009 veröffentlicht wurden. Mit Themen wie Identität, Urbanität, Einfachheit und Handwerk zeigt der Autor die Zusammenhänge zwischen Gesellschaft und Gestaltung auf. Immer wieder werden spezifische Entwürfe wie die „Tolomeo“-Leuchte oder der „Backenzahn“-Hocker sowie Alltagsgegenstände wie Schalter und Mülleimer näher untersucht. Diese „Tiefenbohrungen“ beleuchten auch zeitgenössische Phänomene wie den Wertewandel von Oberflächen. Das Ergebnis ist ein anschauliches Gesamtbild der prägenden Designthemen der letzten Jahre, ergänzt durch persönliche Schwerpunkte des Autors.