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Mit seiner revolutionären Malweise und mit experimentellen Maltechniken wird er oft als Schlüsselfigur beim Übergang der Malerei in die Moderne gesehen. Der Band stellt etwa 80 seiner Werke vor, fokussiert auf die Reisen in die Schweiz und nach Italien, auf seine Begegnung mit den Alpen und auf seine Bilder von Bergen und Meer, deren gewaltige natürliche Kräfte im Menschen Grauen und Furcht auslösen. Auch die Betrachter einer Schiffbruchdarstellung oder eines gemalten Lawinenabgangs werden diesen »Horror« spüren, doch sie wissen um die Fiktion des Dargestellten und können deshalb zugleich Genuss empfinden. Es ist eben dieses »Schaurig-Schöne«, das ästhetische Konzept des Erhabenen, das in Turners Auseinandersetzung mit der Natur eine besondere Rolle spielt.
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Turner - Horror and Delight: Begleitheft zur Ausstellung 'Turner. Horror and Delight' in Kooperation mit der Tate Gallery London, 08.11.2019 - 26.01.2020, Hermann Arnhold, Judith Claus
- Język
- Rok wydania
- 2019
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Turner - Horror and Delight: Begleitheft zur Ausstellung 'Turner. Horror and Delight' in Kooperation mit der Tate Gallery London, 08.11.2019 - 26.01.2020
- Język
- angielski, niemiecki
- Autorzy
- Hermann Arnhold, Judith Claus
- Wydawca
- Sandstein Kommunikation
- Rok wydania
- 2019
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 264
- ISBN10
- 395498508X
- ISBN13
- 9783954985081
- Seria
- Tagi
- Sztuki piękne, Sztuka, Niemcy, Katalogi wystaw, Południowa Europa, Włochy, Modernizm, Malarstwo pejzażowe
- Opis
- Mit seiner revolutionären Malweise und mit experimentellen Maltechniken wird er oft als Schlüsselfigur beim Übergang der Malerei in die Moderne gesehen. Der Band stellt etwa 80 seiner Werke vor, fokussiert auf die Reisen in die Schweiz und nach Italien, auf seine Begegnung mit den Alpen und auf seine Bilder von Bergen und Meer, deren gewaltige natürliche Kräfte im Menschen Grauen und Furcht auslösen. Auch die Betrachter einer Schiffbruchdarstellung oder eines gemalten Lawinenabgangs werden diesen »Horror« spüren, doch sie wissen um die Fiktion des Dargestellten und können deshalb zugleich Genuss empfinden. Es ist eben dieses »Schaurig-Schöne«, das ästhetische Konzept des Erhabenen, das in Turners Auseinandersetzung mit der Natur eine besondere Rolle spielt.


