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Schulfrieden

Wie ein schulpolitischer Konsens in Deutschland aussehen könnte

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  • 248 stron
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Renate Jürgens-Pieper und Wilhelm Pieper vermitteln Erfahrungen aus 35 Jahren pädagogischer und bildungspolitischer Arbeit für eine gemeinsame Schule in Deutschland. Sie unterrichteten 15 Jahre gemeinsam an einer integrierten Gesamtschule in Niedersachsen. Wilhelm Pieper arbeitete danach als Schulleiter und Schulaufsichtsbeamter, Renate Jürgens-Pieper als Staatssekretärin, Kultusministerin und Senatorin für Bildung und Wissenschaft. Beide blieben einander jedoch verbunden, familiär und durch den ständigen Austausch von Positionen, Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten. Ihren Vorschlag zum Schulfrieden in Deutschland begründen sie historisch, erläutern ihn konkret am Modell einer erfolgreichen gemeinsamen Schule und am Beispiel der Schulreform in Bremen. In der Freien Hansestadt ist in der umstrittenen Frage der Schulstruktur erstmalig in der Bundesrepublik ein parteiübergreifender Konsens gelungen. Die Autoren plädieren für ein einheitliches Schulwesen in allen 16 Bundesländern mit nur noch zwei Schulformen im Anschluss an eine vierjährige Grundschule, die Oberschule als gemeinsame Schule für die Jahrgänge 5 – 13 und das Gymnasium (5-12).

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Schulfrieden, Renate Jürgens-Pieper, Wilhelm Pieper

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schulfrieden
Podtytuł
Wie ein schulpolitischer Konsens in Deutschland aussehen könnte
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
248
ISBN10
3842311532
ISBN13
9783842311534
Seria
Opis
Renate Jürgens-Pieper und Wilhelm Pieper vermitteln Erfahrungen aus 35 Jahren pädagogischer und bildungspolitischer Arbeit für eine gemeinsame Schule in Deutschland. Sie unterrichteten 15 Jahre gemeinsam an einer integrierten Gesamtschule in Niedersachsen. Wilhelm Pieper arbeitete danach als Schulleiter und Schulaufsichtsbeamter, Renate Jürgens-Pieper als Staatssekretärin, Kultusministerin und Senatorin für Bildung und Wissenschaft. Beide blieben einander jedoch verbunden, familiär und durch den ständigen Austausch von Positionen, Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten. Ihren Vorschlag zum Schulfrieden in Deutschland begründen sie historisch, erläutern ihn konkret am Modell einer erfolgreichen gemeinsamen Schule und am Beispiel der Schulreform in Bremen. In der Freien Hansestadt ist in der umstrittenen Frage der Schulstruktur erstmalig in der Bundesrepublik ein parteiübergreifender Konsens gelungen. Die Autoren plädieren für ein einheitliches Schulwesen in allen 16 Bundesländern mit nur noch zwei Schulformen im Anschluss an eine vierjährige Grundschule, die Oberschule als gemeinsame Schule für die Jahrgänge 5 – 13 und das Gymnasium (5-12).