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Von Mafia-Kartellen über glamouröse Modehäuser bis hin zur katholischen Kirche: Menschenhandel als profitabelstes Verbrechen ist überall präsent »Migranten sind profitabler als Drogen«, sagte ein Mafiaboss nach seiner Verhaftung. Kein milliardenschweres transnationales Verbrechen ist schwerer durchschaubar als der Menschenhandel. Von der kriminellen Unterwelt bis zu Regierungen, Banken, glamourösen Modehäusern und sogar der katholischen Kirche folgt diese bahnbrechende Recherche dem Geld, um eine Industrie zu enthüllen, in der ein Menschenleben nichts zählt – und doch unschätzbar wertvoll ist. Fundiert, zugänglich und aufrüttelnd: »Every Body Counts« klagt ein menschenverachtendes, kriminelles Netzwerk an, das viel mehr Berührungspunkte mit unserem Alltag hat, als wir ahnen.
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Every Body Counts, Barbie Latza Nadeau
- Język
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Every Body Counts
- Podtytuł
- Gier und der Handel mit Menschen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Barbie Latza Nadeau
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 272
- ISBN10
- 3446280693
- ISBN13
- 9783446280694
- Seria
- Tagi
- Społeczeństwo, Wskaźnik przestępczości, Bieda, Mafia, Prostytucja, Uchodźcy, Morze Śródziemne, Handel ludźmi, Przemyt, Prace przymusowe, Handel organami, Przemysł mody, Współczesne niewolnictwo
- Opis
- Von Mafia-Kartellen über glamouröse Modehäuser bis hin zur katholischen Kirche: Menschenhandel als profitabelstes Verbrechen ist überall präsent »Migranten sind profitabler als Drogen«, sagte ein Mafiaboss nach seiner Verhaftung. Kein milliardenschweres transnationales Verbrechen ist schwerer durchschaubar als der Menschenhandel. Von der kriminellen Unterwelt bis zu Regierungen, Banken, glamourösen Modehäusern und sogar der katholischen Kirche folgt diese bahnbrechende Recherche dem Geld, um eine Industrie zu enthüllen, in der ein Menschenleben nichts zählt – und doch unschätzbar wertvoll ist. Fundiert, zugänglich und aufrüttelnd: »Every Body Counts« klagt ein menschenverachtendes, kriminelles Netzwerk an, das viel mehr Berührungspunkte mit unserem Alltag hat, als wir ahnen.


