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Der Gnom des Khediven

Historischer Roman

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  • 500 stron
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Im Zentrum dieser vielschichtigen Gothic Novel steht der dämonische Zwerg Hagg, eine faszinierende und abstoßende Figur. Mit seiner Geburt beginnt das düstere Epos, dessen grauenvollen Umstände die Leser auf die folgenden Schrecknisse vorbereiten. Die junge Mutter, eine Hundepflegerin, stirbt einsam während der Geburt, und der hilflose Säugling überlebt nur dank einer Hündin, die ihn säugt. Hagg entwickelt von Anfang an eine besondere Empathie für Tiere, insbesondere für Pferde. Im Gestüt des ägyptischen Khediven wird er ein phänomenaler Turnierreiter und „Pferdeflüsterer“. Diese Empathie steht in scharfem Gegensatz zu seiner Rachsucht und dem Hass auf die Menschen, die ihn verachten und ausnutzen. Einzig Annabel, die schöne Tochter des französischen Konsuls in Kairo, erweckt seine hoffnungsvolle Liebe; er träumt davon, sie durch seine Reitkünste zu beeindrucken und trotz seiner grotesken Gestalt für sich zu gewinnen. Nach vielfältigen Abenteuern in pittoresken Milieus wird Hagg in die Machenschaften der „Loge des Orients“ verwickelt, die ihn nach Paris führt. Dieser Geheimbund organisiert den internationalen Distanzritt Paris – Florenz, der den Höhepunkt des Romans bildet und zu einem tragischen Ende führt.

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Der Gnom des Khediven, Georg Woerer

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Gnom des Khediven
Podtytuł
Historischer Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
500
ISBN10
3981645006
ISBN13
9783981645002
Seria
Opis
Im Zentrum dieser vielschichtigen Gothic Novel steht der dämonische Zwerg Hagg, eine faszinierende und abstoßende Figur. Mit seiner Geburt beginnt das düstere Epos, dessen grauenvollen Umstände die Leser auf die folgenden Schrecknisse vorbereiten. Die junge Mutter, eine Hundepflegerin, stirbt einsam während der Geburt, und der hilflose Säugling überlebt nur dank einer Hündin, die ihn säugt. Hagg entwickelt von Anfang an eine besondere Empathie für Tiere, insbesondere für Pferde. Im Gestüt des ägyptischen Khediven wird er ein phänomenaler Turnierreiter und „Pferdeflüsterer“. Diese Empathie steht in scharfem Gegensatz zu seiner Rachsucht und dem Hass auf die Menschen, die ihn verachten und ausnutzen. Einzig Annabel, die schöne Tochter des französischen Konsuls in Kairo, erweckt seine hoffnungsvolle Liebe; er träumt davon, sie durch seine Reitkünste zu beeindrucken und trotz seiner grotesken Gestalt für sich zu gewinnen. Nach vielfältigen Abenteuern in pittoresken Milieus wird Hagg in die Machenschaften der „Loge des Orients“ verwickelt, die ihn nach Paris führt. Dieser Geheimbund organisiert den internationalen Distanzritt Paris – Florenz, der den Höhepunkt des Romans bildet und zu einem tragischen Ende führt.