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Götterspeed

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  • 322 strony
  • 12 godzin czytania

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»„Was will uns die Autorin damit sagen?“, ist nicht die richtige Frage an dieses Buch. Denn erstens erahnt man in der deutschen Übersetzung von „Godspeed“ nur, dass auf Englisch die Sprache wahrscheinlich super dem Drogen­trip von Hauptfigur Jim entspricht. Zweitens muss man sich einfach auf den inhaltlichen und sprachlichen Rausch einlassen, das Buch an einem Abend durchlesen, und dann stellt man eine leise Faszination fest. Dafür, wie egozentrisch und brutal, gleichzeitig aber zärtlich und hilfesuchend Speedjunkie Jim – irgendwo zwischen butch und transgender – sein Leben beschreibt. Zwischen der Suche nach der nächsten Spritze, der fuck-you-Haltung gegenüber allem und jedem, jungen Butches und Hausbesetzern scheint die Suche nach Liebe und der eigenen Identität durch. Es ist die Geschichte eines manischen Fahrradkuriers, der immer mehr dem Speed verfällt, dann – kurz vor dem Abgrund – eine Kehrtwendung hinlegt und als Roadie einer queer Punkband tourt. Schließlich kommt Jim nach S.F. zurück. Natürlich in der Hoffnung, seine große Liebe, Stripperin Ally, würde ihn wieder aufnehmen. Am Ende steht so etwas wie eine Läuterung, klassisch nimmt der Held sein Leben in die Hand, indem er erstmal das Weite sucht und sich von seinem alten Leben verabschiedet. Eine Art moderner Entwicklungsroman im Straßendschungel einer Stadt, die dafür die perfekte Kulisse bietet.»

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Götterspeed, Lynn Breedlove

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Götterspeed
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
322
ISBN10
3934790100
ISBN13
9783934790100
Seria
Kategorie
Opis
»„Was will uns die Autorin damit sagen?“, ist nicht die richtige Frage an dieses Buch. Denn erstens erahnt man in der deutschen Übersetzung von „Godspeed“ nur, dass auf Englisch die Sprache wahrscheinlich super dem Drogen­trip von Hauptfigur Jim entspricht. Zweitens muss man sich einfach auf den inhaltlichen und sprachlichen Rausch einlassen, das Buch an einem Abend durchlesen, und dann stellt man eine leise Faszination fest. Dafür, wie egozentrisch und brutal, gleichzeitig aber zärtlich und hilfesuchend Speedjunkie Jim – irgendwo zwischen butch und transgender – sein Leben beschreibt. Zwischen der Suche nach der nächsten Spritze, der fuck-you-Haltung gegenüber allem und jedem, jungen Butches und Hausbesetzern scheint die Suche nach Liebe und der eigenen Identität durch. Es ist die Geschichte eines manischen Fahrradkuriers, der immer mehr dem Speed verfällt, dann – kurz vor dem Abgrund – eine Kehrtwendung hinlegt und als Roadie einer queer Punkband tourt. Schließlich kommt Jim nach S.F. zurück. Natürlich in der Hoffnung, seine große Liebe, Stripperin Ally, würde ihn wieder aufnehmen. Am Ende steht so etwas wie eine Läuterung, klassisch nimmt der Held sein Leben in die Hand, indem er erstmal das Weite sucht und sich von seinem alten Leben verabschiedet. Eine Art moderner Entwicklungsroman im Straßendschungel einer Stadt, die dafür die perfekte Kulisse bietet.»